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„Engagement lohnt sich“: Kaminabend mit Frank Dopheide an der Hochschule Fresenius Düsseldorf

Düsseldorf (kj) – Am Düsseldorfer Standort der Hochschule Fresenius startete am 16. Mai 2017 die Veranstaltungsreihe „Engagement lohnt sich“ mit einem Kamingespräch mit Frank Dopheide, Geschäftsführer der Verlagsgruppe Handelsblatt. Die zehn exklusiven Plätze wurden studiengangsübergreifend über ein Bewerbungsverfahren vergeben. Sich über das Studium hinaus mit Entscheidern vernetzen, mit ihnen austauschen, zusätzliche Erfahrungen sammeln, noch mehr Spannendes sehen und kennenlernen – das verspricht das neue Format „Engagement lohnt sich“ der Hochschule Fresenius Düsseldorf, das von Katharina Placke, Mitarbeiterin Alumni & Corporate Relations, und Prof. Dr. Verena Wölkhammer, Studiendekanin Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) erstmalig veranstaltet wurde. Die Hochschule Fresenius möchte Studierende fördern, die sich in besonderem Maße durch berufliche Tätigkeiten neben dem Studium, durch ehrenamtliches Engagement und durch nachweisbares Interesse an interkulturellem Austausch auszeichnen. Die zehn exklusiven Plätze wurden an Andreas Fuchs, Carlo Schmitz, Fabienne Byosiere, Jana von Schaumann-Werder, Larissa Razniak, Livia Vick, Lucia Ueckert, Makiko Labonte, Lena Steffen und Kira Jülicher vergeben. Vor dem Gespräch erhielten die Studierenden eine Führung von Andreas Dörnfelder, Redaktionsleiter Orange by Handelsblatt, durch die Redaktion des Handelsblattes und der Wirtschaftswoche in der Kasernenstraße. Er informierte die Studierenden über das Berufsbild des Journalisten, über die Georg von Holtzbrinck Journalistenschule und erklärte, dass man diesen Zweig ganz unabhängig vom gewählten Studiengang einschlagen könne. Die Studierenden stellten interessiert viele Fragen. Im Anschluss wurde Frank Dopheide in der PAIISE empfangen. Unter freiem Himmel bei sommerlichen Temperaturen konnten die Studierenden dem Geschäftsführer ihre vorbereiteten Fragen stellen. Nicht zuletzt trugen sein charismatisches Auftreten und sein lockerer Umgang zu einem freien und regen Austausch auf Augenhöhe bei. Diesen Ansatz verfolgt Frank Dopheide auch in seinem Berufsalltag: Um immer einen Zugang zu seinen Mitarbeitern zu haben, besitzt er kein eigenes Büro im Gebäude des Handelsblatts. So ermögliche er es, kleine Probleme bereits in ihrer Entstehung zu beseitigen. Denn würde er sich in seinem Büro abschotten, so drängen nur die ‚schwerwiegenden Anliegen‘ zu ihm hindurch. Doch wie hat es Frank Dopheide so weit geschafft? Er ließ die Studierenden an seinen Lebenserfahrungen teilhaben, informierte über seinen Lebenslauf und die Entscheidungsfindung nach dem Abitur. Wo geht die Reise hin? Schlägt man den richtigen Weg ein? Frank Dopheide selbst findet Brüche im Lebenslauf und Umwege äußerst interessant und bewertet diese als durchaus positiv. Wichtig sei, die eigenen Stärken herauszufinden und sich darüber zu definieren. Man solle sich darauf konzentrieren, diese Stärken weiter auszubauen um so seine eigene Persönlichkeit zu entwickeln. Durch die Gründung seines Unternehmens „Deutsche Markenarbeit“ ist Frank Dopheide Spezialist in Sachen Markenbildung und verdeutlichte die Wichtigkeit, die eigene Persönlichkeit als Marke zu formieren. Als eine Quintessenz des Abends blieb vor allem die Aussage „Persönlichkeit ist der Schlüssel zum Erfolg“. Neben der eigenen Stärke sei es ebenfalls wichtig, sich gelegentlich selbst zu überschätzen und sich Aufgaben zu stellen, die auf den ersten Blick zu groß erscheinen. Man wachse an seinen Herausforderungen und bahne sich so seinen beruflichen Erfolg.  Abschließend interessierte sich Frank Dopheide für den Werdegang der einzelnen Studierenden und ihre persönlichen Ziele. Hierbei ging er individuell auf die jeweiligen Lebensläufe und Fragen ein. „‘Persönlichkeit ist der Schlüssel zum Erfolg‘ – der treffend zusammenfassende Satz hat mich unglaublich inspiriert. Ich war begeistert vom gesamten Gespräch und auch von Frank Dopheide als Person. Ich blicke nun selbstbewusster und sicherer in die Zukunft und versuche mit Mut auch Wege zu beschreiten oder Dinge zu wagen, die vorher nicht geplant waren“, resümierte die Studierende Fabienne Byosiere. Das Bewerbungsverfahren um die zehn exklusiven Plätze für das Format „Engagement lohnt sich“ findet zu Beginn jedes Semesters statt.

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