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„Endlich geschafft, done“: Master- und Bachelor-Absolventen der Hochschule Fresenius Hamburg feiern im Grand Elysée

Der nördlichste Hochschulstandort der Hochschule Fresenius entließ am 11. März 2017 seine Bachelor- und Master-Absolventen im gewohnt feierlichen Rahmen. Über 500 Gäste fanden sich im Ballsaal des Grand Elysée Hotels ein, um der Ehrung der Bachelor-Absolventen beizuwohnen. Die Verabschiedung der Master-Absolventen im benachbarten Spiegelsaal nebenan zählte über 120 Besucher. Die Moderatorin Camilla Biasio eröffnete die Bachelor-Absolventenfeier und führte durch das Programm des Abends. Sie übergab nach einem Video-Grußwort von Hochschulpräsident Prof. Dr. Tobias Engelseben das Wort an die Hamburger Prodekanin. Prof. Dr. Uta Lieberum begrüßte die anwesenden Gäste und verkündete: „Sie erwartet jetzt leider eine endlos lange Rede. Wenn sie Hunger haben – mit dem Buffet wird es noch etwas dauern“. Jedoch machte sie ihre scherzhafte Drohung nicht wahr, sondern würdigte die Jahrgangsbesten der jeweiligen Studiengänge durch namentliche Nennung und verglich das Studium mit den Phasen einer Beziehung. In ihrer Funktion als Leiterin der Business School bat sie sodann die Leiter der anderen Schools Prof. Dr. Yorck von Borcke (Media School) sowie Prof. Dr. Sören Schmidt (Psychology School) auf die Bühne. Gemeinsam und stellvertretend für das gesamte Hamburger Hochschulteam beglückwünschten sie ihre Absolventen. Darauf folgte eine Vorstellung des ALUMNI NETWORK der Hochschule Fresenius durch Marcus Bludau, Mitarbeiter Alumni & Corporate Relations, und Cathrin Junkert, Almuna der Hochschule Fresenius Hamburg, die die Bedeutung und Mehrwerte des Netzwerks herausstellten. Den ersten Höhepunkt des Abends bildete die Ehrung der beiden Jahrgangsbesten. Beste Absolventin der Vollzeit-Studiengänge am Hamburger Standort wurde Katherina Schulze (Wirtschaftspsychologie). Torben Lötje (Betriebswirtschaftslehre) erzielte die beste Abschlussnote bei den berufsbegleitend Studierenden. Beide wurden von ihren Studiendekanen mit herzlichen und lobenden Worten sowie einem Präsent bedacht. Die obligatorische Absolventenrede oblag Anna-Lucia Esposito (Angewandte Psychologie) sowie Steffen Völker (Wirtschaftspsychologie), ehe der Hamburger Absolventenfilm gezeigt wurde. Und dann war es endlich soweit: Die Zeugnisübergabe durch die Studiengangsleitungen stand an und die Absolventen erhielten ihre Urkunden. Nach dem gemeinsamen Abschlussfoto aller Studienabgänger ging es über zum Buffet. Ähnlich, jedoch deutlich kleiner und familiärer, verliefen die Feierlichkeiten der Master-Absolventen. Studiendekan für Wirtschaftspsychologie, Prof. Dr. Joost van Treeck, sowie Studiengangsleiter für Sustainable Marketing & Leadership, Marco Klübenspies, richteten zu Beginn persönliche Worte an ihre Absolventen und deren Angehörigen. Die beiden Jahrgangsbesten bedachte Praxispartner-Vertreter Uwe Dörger von „Der Feuerspringer“ mit einer Laudatio. Marcella Brand (Wirtschaftspsychologie) und Luca Block (Sustainable Marketing & Leadership) erhielten für ihre ausgezeichneten Studienleistungen ebenfalls ein Geschenk überreicht. Nach der Absolventenrede von Wirtschaftspsychologie-Absolventin Julia Jungjohann wurde auch hier das Karriere-Netzwerk der Hochschule Fresenius beworben. Bei der Zeugnisübergabe baten die jeweiligen Studiengangsleitungen ihre ehemaligen Studierenden einzeln nach vorne und gratulierten zum erfolgreichen Abschluss. Anschließend an das gemeinsame „Hutwurf“-Foto wurde das Buffet eröffnet. Die zuvor parallel verlaufenden Feiern mündeten nach dem Buffet in eine gemeinsame Aftershow-Party im Ballsaal. Die dreiköpfige Live-Band spielte gegen 21:30 Uhr ihr erstes Set und animierte die Gäste zum Tanzen. Später am Abend, als die ersten Eltern gingen und weitere Freunde der Absolventen hinzukamen, übernahm DJ Marcel Klangwart und legte bis in die Nacht auf. Es wurde getanzt, gefeiert und die Beendigung eines wichtigen Lebensabschnittes ausgiebig und gebührend gefeiert. Die Hochschule Fresenius Hamburg bedankt sich bei allen Absolventen für das entgegengebrachte Vertrauen und wünscht für den weiteren beruflichen und privaten Lebensweg alles erdenklich Gute. 

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