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Einstiegsmöglichkeiten nach dem Studium – unser Kooperationspartner Sixt berichtet

Im Rahmen eines spannenden Interviews beantwortete uns Kim Zachertz, Managerin für Employer Branding & HR-Marketing bei Sixt – dem führenden Mobilitätsdienstleister – eine Vielzahl an Fragen rund um die Kooperation mit der Hochschule Fresenius und den späteren Berufseinstieg unserer Absolventen. Die Sixt-Gruppe ist aktuell in über 100 Ländern vertreten und bietet neben dem größten Bereich, der Autovermietung, auch einen Leasingbereich – die Sixt Leasing AG. Zudem strebt das Unternehmen nach Innovationen und ist mit dem Joint Venture DriveNow (zusammen mit BMW) auf dem Car-Sharing Markt vertreten sowie mit myDriver im Transfergeschäft tätig. Ziel der Kooperation mit der Hochschule Fresenius ist, unseren Studierenden einen praxisorientierten Einblick in das global präsente Unternehmen Sixt und die vielfältigen Einstiegsmöglichkeiten und Unternehmensbereiche zu geben. Aber auch Sixt ergreift durch Gastvorträge, die Teilnahme an Exkursionen oder an Hausmessen sowie die Realisierung spannender Projekte für unsere Studierenden regelmäßig die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme mit der Hochschule Fresenius und ihren Studierenden. Auf diese Weise kann sich Sixt immer wieder als attraktiver Arbeitgeber positionieren. So konnten unsere Studierenden beispielsweise ihre Karriere am Sixt-Messestand auf der diesjährigen ITB in Berlin, der weltgrößten Tourismus-Messe, planen lassen. Wir wollten im Detail von Kim Zachertz wissen, warum Sixt gerade mit der Hochschule Fresenius kooperiert? „Die Studierenden der Hochschule Fresenius sind unserer Erfahrung nach gut auf die Praxis vorbereitet und haben den Servicegedanken verinnerlicht. Zudem bringen sie das nötige Kundengespür mit.“ Weiterhin betonte Kim Zachertz die optimale Konzeption des Studiengangs, bestehend aus wirtschaftswissenschaftlichen Grundlagen, fachspezifischem Know-how und den vermittelten Soft Skills. Diese breite Aufstellung sei enorm wichtig, um sich später als Allrounder bewerben zu können. Außerdem brächten unsere Absolventinnen und Absolventen durch das integrierte Auslandssemester in New York wichtige Erfahrungen und eine gewisse Reife mit.  Ferner haben wir gefragt,  warum Sixt als Unternehmen und späterer Arbeitgeber interessant für unsere Absolventen des Studiengangs Tourismus-, Hotel- und Eventmanagement (B.A.) sei. Kim Zachertz erklärte, dass das Thema Mobilität natürlich wunderbar zu unserem Studiengang passe und  dass Anbieter von Mietwagen und anderen Services im Mobilitätsbereich durch eine breite und touristisch geprägte Zielgruppe in Anspruch genommen würden – seien es Geschäfts- oder Privat- und Urlaubreisende. Als Unternehmen biete Sixt „ein innovatives Arbeitsumfeld,  vielfältige Einstiegsmöglichkeiten, flache Hierarchien und schnelle Aufstiegschancen“, so Zachertz. Natürlich war auch von Interesse, wie denn Einstiegsmöglichkeiten für unsere Absolventen aussehen könnten. Es gebe verschiedene Wege in die Sixt-Familie aufgenommen zu werden, so Kim Zachertz. Neben dem Direkteinstieg für Bewerber mit konkretem Interesse an einem spezifischen Stellenangebot und der geforderten Praxiserfahrung, fänden sich verschiedene Traineeprogramme. Das Programm in der Filialwelt richte sich an Bewerber, die keinen klassischen Bürojob anstrebten – denn nach dem Traineeprogramm würden eine eigene Filiale und vor allem auch die Führung der Mitarbeiter auf sie warten. Dafür würden die entsprechenden Bereiche mit der Aussicht auf direkte Übernahme der Filialleitung nach erfolgreich absolviertem Traineeprogramm durchlaufen. Die Traineeprogramme am Sixt-Campus in Pullach bei München würden etwas länger dauern und wären  strategischer ausgerichtet. Die Vorteile der Traineeprogramme lägen neben der zielgerichteten Ausbildung im Aufbau eines persönlichen, standortübergreifenden Netzwerks und der Möglichkeit, ins Ausland zu gehen, um hier erste interkulturelle Kompetenzen und Erfahrungen zu erwerben.  Auch Praktika seien für unsere aktuellen Studierenden interessant und würden meist zwischen drei und sechs Monaten dauern. Kim Zachertz betonte jedoch übergreifend die Bedeutung der Hands-on-Mentalität, die alle Bewerberinnen und Bewerber mitbringen sollten. Auch erste Praxiserfahrungen seien in den meisten Fällen wichtiger als einzelne Modul- oder Prüfungsnoten, wenn das Gesamtpaket stimme, so Zachertz. Unsere Alumna Janika Leisten hat beispielwiese nach ihrem Studienabschluss das Management-Trainee Operations-Programm bei Sixt absolviert und ist nun als Junior Branch Managerin tätig. Wir wünschen uns viele weitere Absolventinnen und Absolventen, die ihren Eintritt in die Sixt-Familie meistern, und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit Sixt als Kooperationspartner sowie auf die nächste Gelegenheit, unseren Studierenden einen Einblick in ihre berufliche Zukunft geben zu können. Vielen Dank an Kim Zachertz für ihre Zeit und den spannenden Einblick in das Unternehmen Sixt!

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