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Eine besondere Unterstützung für Suchtkranke

Studierende des Fachs Soziale Arbeit an der privaten Hochschule Fresenius in München haben Bedürftige zu Weihnachten mit dem Notwendigsten versorgt. Gemeinsam mit dem Einkaufszentrum PEP in Neuperlach starteten sie eine besondere Aktion für Suchtkranke der Drogenhilfe „Pedro“. Diese durften einen kleinen Wunsch äußern und notieren. Die Studierenden sammelten alle Wünsche ein – und die Besucher des PEP konnten sie erfüllen.

Ein Schal, eine Mütze, ein paar Handschuhe, eine wärmende Decke oder auch einfach nur Seife, Zahnpasta und Haarshampoo: Vielen Menschen fehlt es an den kleinen Dingen, die das Leben besser machen. Mit einem ganz einfachen Ansatz haben Studierende der Hochschule Fresenius nun dafür gesorgt, dass Bedürftige diese Sachen bekommen.

Die Wünsche der Suchtkranken im Wert von fünf bis maximal 15 Euro hingen an vier Tagen am Weihnachtsbaum im Einkaufszentrum. Wer an diesen Tagen hier unterwegs war, konnte sich einen der Wünsche aussuchen und den betreffenden Gegenstand direkt vor Ort einkaufen und bei den Studierenden abgeben. Diese sammelten die Geschenke ein und überreichten diese dann den Bedürftigen in der Drogenhilfe Neuperlach.

Ziel war es, dass jeder Betroffene, der in der Einrichtung Hilfe und Beratung sucht, ein Geschenk bekommt. „Mit der Idee unserer Studierenden konnten Menschen direkt in ihrer täglichen Umgebung auf sehr unkomplizierte Weise Gutes tun. Oft kann man anderen schon mit Kleinigkeiten eine sehr große Freude machen“, sagt Marie-Therese Sagl, Studiengangsleiterin Soziale Arbeit am Campus München der Hochschule Fresenius.