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Düsseldorfer Studierende veröffentlichen Folgestudie rund um den KÖ-Bogen

Düsseldorf (cb) – „Wie wird der Kö-Bogen in der Öffentlichkeit wahrgenommen?“ Mit dieser Fragestellung setzten sich die angehenden Wirtschaftspsychologen des dritten Semesters der Hochschule Fresenius jetzt im Rahmen ihrer Projektarbeit auseinander. Die Düsseldorfer Studierenden Michael London, Laura Erner, Sophie Hammerschmidt und Dominik Kreuzenbeck führten unter der Projektleitung von Organisationsberaterin Martina Töpfer eine repräsentative Passanten-Umfrage mit insgesamt 424 Probanden durch. Bei einer Pressekonferenz in der Sansibar des KÖ-Bogens präsentierten die Studierenden ihre Ergebnisse.

Vor zwei Jahren führten Studierende der Hochschule Fresenius bereits ein erstes Projekt zum KÖ-Bogen durch. Nun folgte eine weitere Projektarbeit: Die Folgestudie befasst sich mit der Wahrnehmung des KÖ-Bogens in der Öffentlichkeit. Bei der Pressekonferenz in der Sansibar präsentierten die Düsseldorfer Studierenden ihre Ergebnisse und stellten sich den Fragen der Pressevertreter. Zusammen mit dem WDR drehten die Projektgruppe ebenfalls einen Beitrag vor Ort am KÖ-Bogen.Die Studierenden ermittelten im Rahmen ihrer Studie, dass über 75 Prozent der Befragten hinsichtlich der Entwicklung des KÖ-Bogens in den vergangenen zwei Jahren einen tendenziell positiven Eindruck haben. Die Mehrzahl der Befragten hat zudem der Aussage zugestimmt, dass der KÖ-Bogen generell in Düsseldorf gut angekommen ist. Auch die Zukunftsaussichten des KÖ-Bogens schätzen 70 Prozent der Befragten positiv ein. Zu den meistgenannten Gründen für einen Besuch des KÖ-Bogens gehören Shopping und das Gastronomieangebot. Viele der Befragte gaben zudem an, den KÖ-Bogen in der Adventszeit wegen des Weihnachtsmarktes und der Eisbahn besucht zu haben. Mehr als die Hälfte der Befragten sagten, dass der KÖ-Bogen mit seiner innovativen Architektur die Attraktivität der Stadt erhöhe. Dass der KÖ-Bogen das Potenzial zum Düsseldorfer Wahrzeichen hat, sehen 61 Prozent der Befragten allerdings kritisch.
Die Studierenden zeigten sich nach der Pressekonferenz und der Präsentation der Ergebnisse zufrieden: „Der KÖ-Bogen ist definitiv innerhalb und außerhalb Düsseldorfs ein Gesprächsthema. Dass wir nun zusammen mit der Organisationsberaterin Martina Töpfer ein praxisnahes Studienprojekt durchführen durften, war eine tolle Erfahrung für uns alle. Auch dass der KÖ-Bogen so positiv wahrgenommen wird, hat uns natürlich gefreut.“

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