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Düsseldorfer Studierende sind BMW auf der Spur

Düsseldorf (cb) – Zusammen mit Prof. Dr. Ralf Neuhaus, Studiendekan der Betriebswirtschaftslehre (B.A.), Simone Heimplatz und Franka Niepmann, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen am Standort Düsseldorf, besuchten die Düsseldorfer Studierenden der Betriebswirtschaftslehre das BMW Werk in Leipzig. Im Rahmen von zwei Werksführungen, verteilt auf zwei Tage, besichtigten die Studierenden sowohl die klassische Fahrzeugproduktion als auch die Produktion von Fahrzeugen mit Elektroantrieb und CFK-Leichtbaukarosserien. Trotz einer langen Anfahrt ließen es sich die Studierenden der Betriebswirtschaftslehre am Düsseldorfer Standort nicht nehmen, an der besonderen Exkursion in Leipzig teilzunehmen. Zusammen mit ihrem Studiendekan Prof. Dr. Ralf Neuhaus (B.A.), Simone Heimplatz und Franka Niepmann, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen am Standort Düsseldorf, besichtigten die Studierenden eines der modernsten und nachhaltigsten Automobilwerke weltweit. Seit März 2005 entstehen hier BMW Automobile für Kunden in der ganzen Welt. Bis zu 740 Fahrzeuge rollen pro Tag vom Band. Zur Tagesproduktion gehören größtenteils die BMW 1er-Reihe, 2er-Reihe als auch Elektrofahrzeuge, d.h. aktuell der i3 und i8. Die Studierenden besichtigten auf dem 2,1 Millionen Quadratmeter großen, kreisförmigen Werksgelände sowohl die klassische Fahrzeugproduktion als auch die Produktion von Fahrzeugen mit Elektroantrieb und CFK-Leichtbaukarosserien. Zudem erhielten sie jede Menge Einblicke in die Fahrzeugproduktion, angefangen vom Zusammenschweißen der Stahlteile zu Karosserien über Lackierung bis hin zur individuellen Ausstattung der Fahrzeuge in der Montage. „Die Produktionsstraße des Werkes ist unglaublich modern. Prozesse und Arbeitsschritte sind perfekt aufeinander abgestimmt und werden zu 95% von Robotern übernommen.“, berichtet Florian Rossmanith, Studierender der Betriebswirtschaftslehre im 6. Semester, beeindruckt vom Werk.

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