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„Du kannst dich mal kennenlernen“ – Hamburger Studierende besuchen die interaktive Sonderausstellung „EY ALTER“ im Universum in Bremen

Gemäß ihrem Leitbild „Die Ausstellung mit frischen Impulsen für Alter, Alltag und Arbeitswelt“ setzt sich die Mitmachausstellung „EY ALTER – Du kannst dich mal kennenlernen“ im Bremer Universum noch bis zum 31. August 2016 mit Fragen rund um das (eigene) Alter, dem demographischen Wandel und dessen Auswirkungen auf die Arbeitswelt auseinander. Die Chance an der interaktiven Ausstellungen teilzunehmen und neue Erfahrungen und Perspektiven in Bezug auf die zunehmende Altersdivergenz in der heutigen Gesellschaft zu sammeln, nutzten auch Studierende und Dozierende der Hochschule Fresenius Hamburg. In Begleitung der Dozentinnen Dr. Yvonne Glock und Ricarda Gades-Büttrich informierten sich Studierende im Rahmen der Vorlesung Allgemeine Psychologie I sowie des Wirtschaftspsychologie-Schwerpunktes „Personalpsychologie“ über die Herausforderungen, Risiken und Chancen einer altersdivergenten Gesellschaft. Die Ausstellung bot hierfür aktuelle Erkenntnisse aus der Wissenschaft rund um das Thema Alter(n) und behandelte beispielsweise die Fragestellungen, wie sich das Denken mit dem Alter verändert, welche Stärken beziehungsweise welche geistigen und mentalen Fähigkeiten in welcher Lebensphase besonders ausgeprägt sind oder auch die Frage, wie sich das biologische und gefühlte Alter positiv beeinflussen lassen. Was diese Erkenntnisse praktisch für die Arbeitswelt und die Zusammenstellung von Mitarbeiter-Teams bedeuten, konnten die Studierenden direkt spielerisch an Mitmachstationen erfahren. Beispielsweise im Bereich „Fitness-Parcours“ stellte ein altersbezogenes Training in Hinblick auf Wahrnehmung und Denkleistung das Potenzial der Studierenden auf die Probe. Die individuellen Ergebnisse konnten die Studierenden dabei auf ihrer EYCard sammeln und zu einem Altersprofil auswerten lassen, welches nicht nur Auskunft über das eigene Potenzial, sondern mit einer Zusammenstellung von Generations- und Teamtypen auch wertvolle Implikationen für die Praxis gab. Am Ende des Rundganges zeigten Beispiele aus verschiedenen Branchen, wie eine Zusammenarbeit von „Jung“ und „Erfahren“ schon heute erfolgreich gestaltet werden kann. Auch die regulären Ausstellungsbereiche des Bremer Universums zum Thema „Mensch“, „Technik“ und „Natur“ boten den Studierenden die Möglichkeit, die Erfahrungen aus der Vorlesung und der Sonderausstellung weiter zu vertiefen und Neues über das menschliche Erleben und Verhalten oder den technischen und digitalen Fortschritt der Gesellschaft zu lernen. Die Hochschule Fresenius bedankt sich bei Dr. Yvonne Glock und Ricarda Gades-Büttrich für die Organisation des Besuches und die damit für die Studierende verbundene Möglichkeit, einmal persönlich zu erfahren, dass das Alter(n) und der Altersmix der Gesellschaft eine Bereicherung in vielen Bereichen darstellen kann.

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