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Dr. Kerstin Hermelink stellt Forschungsergebnisse der Studie COGNICARES an der Hochschule Fresenius in München vor

München (dh) – Forschungen an der LMU konnten nachweisen, dass Brustkrebspatientinnen bereits vor der Behandlung posttraumatischem Stress infolge der Krebsdiagnose ausgesetzt sind. Dr. Kerstin Hermelink des Klinikums der Ludwig-Maximilians-Universität München stellte nun die Ergebnisse ihrer Forschung den Studierenden des Master-Studiengangs Psychologie (M.Sc.) der Hochschule Fresenius in München vor. In vielen Studien hatten Brustkrebspatientinnen oft schon vor der Behandlung Aufmerksamkeitsstörungen, Beeinträchtigungen im Gedächtnis oder anderen mentalen Funktionen. Jetzt konnte ein Team um Dr. Kerstin Hermelink vom Brustzentrum der Frauenklinik der LMU zeigen, dass bei den untersuchten Brustkrebspatientinnen die kognitiven Störungen vor Beginn minimal waren und durch posttraumatischen Stress infolge der Krebsdiagnose verursacht wurden. Frau Dr. Hermelink diskutierte im Anschluss an den Vortrag zusammen mit den Studierenden mögliche methodische Artefakte, die die unterschiedlichen Studienbefunde erklären könnten.

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