menu close
close
disable
mail
call
disable
close
close
disable
call
mail
disable

Infomaterial & Bewerbung

Fordern Sie hier kostenlos und unverbindlich Ihr Infomaterial an. Wir senden Ihnen die gewünschten Unterlagen gerne direkt zu Ihnen nach Hause.

Oder haben Sie bereits den passenden Studiengang oder die passende Ausbildung gefunden und möchten keine Zeit verlieren?

Dann bewerben Sie sich jetzt!

jetzt Bewerben Infomaterial anfordern

Persönliche Beratung

Sie haben detaillierte Fragen zu den einzelnen Bildungsprogrammen oder möchten einen individuellen Beratungstermin vereinbaren?

Wählen Sie einfach Ihren gewünschten Standort sowie die passende Themenwelt aus und kontaktieren Sie direkt Ihren persönlichen Ansprechpartner.

Nachricht

Du hast Fragen? Wir können sicher helfen. Hinterlasse und eine Nachricht. Wir werden uns so schnell wie möglich bei dir melden. Vielen Dank!

News

„Digitalisierung braucht neues Vertrauen“

Prof. Dr. Thomas Osburg von der Hochschule Fresenius München moderierte beim jährlichen Kolloquium der Academy of Business in Society (ABIS) in Brüssel eine Track-Session zum Thema „Aufbau von Vertrauen in Digitalen Geschäftsmodellen“.

Am 9. November fand das Kolloquium mit über 100 Teilnehmern am Solvay Headquarter in Brüssel statt. Hochrangige Unternehmensvertreter und Wissenschaftler aus mehr als 20 Ländern diskutierten neue Wege des Aufbaus von Vertrauen im Zuge der Digitalisierung von Produkten und Prozessen.

„Vertrauen ist mehr denn je eine wesentliche Komponente, um unternehmerisch erfolgreich zu sein“, sagte Osburg. Seine Moderation zielte auf neue Formen der Zusammenarbeit von Hochschulen und Unternehmen ab. „Wie können Unternehmen Vertrauen in eine digitale Welt aufbauen und nachhaltige Gesellschaften mit Unternehmenswert schaffen? Wie können Hochschulen sie dabei unterstützen?“, fasste Osburg die zentralen Fragen des Tracks zusammen.

Fragen zum Aufbau von Vertrauen in digitalen Geschäftsmodellen sind Bestandteil der aktuellen Forschung von Osburg. „Die Relevanz liegt darin, dass weltweit immer mehr Menschen Vertrauen in Technologie verlieren, sie sehen immer weniger, wie Digitalisierung bei der Lösung der weltweiten Probleme helfen kann“, begründet Osburg diese Fokussierung.