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„Digitale Preise im stationären Handel“ – Prof. Yorck von Borcke mit Keynote-Vortrag in der Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen in Berlin

Im Onlinehandel ist es ein längst bekanntes Phänomen, dass Preise zunehmend kurzfristigen Schwankungen unterliegen. Mittlerweile entscheiden nicht selten komplexe Algorithmen über den Preisverlauf. Für Verbraucherinnen und Verbraucher sind diese Entwicklungen kaum noch nachzuvollziehen. Doch digitale Preise sind längst nicht mehr ausschließlich auf den E-Commerce beschränkt. Auch in den Geschäften werden analoge Preisschilder vielerorts schon durch digitale ersetzt. Doch was bedeutet das für Handel und Verbraucherschutz? Kommen die vertrauten Konsumgewohnheiten aus der Mode? Und welche Chancen und Risiken ergeben sich für den stationären Handel? Diese Fragen diskutierten Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Handel im Rahmen einer hochkarätig besetzten Veranstaltung, die auf Einladung von Johannes Remmel, Verbraucherschutzminister Nordrhein-Westfalen, Heiko Maas, Bundesjustizminister, sowie Klaus Müller, Vorstand des Bundesverbandes Verbraucherzentrale,  in Berlin stattfand. Ebenfalls geladen war Prof. Yorck von Borcke, Studiendekan an der Hochschule Fresenius Hamburg, der in seinem Vortrag mit anschließender Podiumsdiskussion die Vor- und Nachteile von dynamischen Preisen für Verbraucher und Handel darstellte und auf den aktuellen Forschungsbedarf zur Thematik hinwies, der sich die Media School der Hochschule Fresenius Hamburg intensiv widmet.

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