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Die Mensa mit „Wow-Effekt“

Zeitgerechte Küche, Mulitfunktionalität und ein ebenso modernes wie nachhaltiges Design sind die wesentlichen Kernelemente des Mensakonzeptes der Hochschule Fresenius an ihrem neuen Standort in Wiesbaden. Und auch auf einen abwechslungsreichen Speiseplan dürfen sich Mitarbeiter, Studierende und die Wiesbadener freuen.

Ann-Kristin Lauber, Standortleiterin in Wiesbaden, sieht die Funktion der neuen Mensa so: „Sie soll Dreh- und Angelpunkt des Hochschullebens sein. Wohlfühlatmosphäre und eine hohe Aufenthaltsqualität sollen dafür sorgen, dass sich an diesem Ort Menschen treffen, gesund essen, miteinander arbeiten, diskutieren, kreativ sind. Wir möchten einen Raum schaffen, in dem sich neue Ideen und Entwicklungen entfalten können.“ Dominik Hofmann, einer der Geschäftsführer des heimathafens in Wiesbaden, ergänzt: „Das ist die erste Mensa, die nicht nur satt machen soll, sondern auch hungrig – auf Neues, auf das Gründen von Unternehmen, auf neue Freundschaften.“ Der heimathafen und die hofköche (ebenfalls Wiesbaden) werden gemeinsam die neue Mensa betreiben und haben dafür eigens ein Joint-Venture gegründet.

Kreativzentrum

Das gemeinsame Ziel von Hochschule Fresenius und heimathafen ist die Etablierung einer lebhaften Event-Kultur. „Dies haben die Kraft, Communities aufzubauen, Menschen reinzuholen“, bekräftigt Abi von Schnurbein, Geschäftsführer-Kollege von Dominik Hofmann. Bereits bewährt haben sich die Gründerevents, die Hochschule und heimathafen gemeinsam durchgeführt haben. Neu hinzukommen werden ab März 2019, wenn der Campus offiziell eröffnet wird, Veranstaltungen speziell für Studierende – und Formate, die offen sind für jedermann. „Das Areal am Alten Gericht soll sich zu einem neuen Kreativzentrum in der Stadt entwickeln – mit unserer Mensa vollenden wir die erste Phase auf diesem Weg“, so Ann-Kristin Lauber.

Standortleiterin Ann-Kristin Lauber erläutert die neuen Mensapläne

Mulitfunktionalität ist Trumpf

Die Konzeption findet in Einrichtung und Optik der Mensa ihre Entsprechung. Insgesamt stehen auf 430 Quadratmetern rund 120 Sitzplätze zur Verfügung. Fünf unterschiedliche Anordnungen ermöglichen verschieden große Gesprächsrunden. Der „Raum im Raum“ bietet Optionen für konzentriertes Arbeiten. Die „Arena“ mit Design-Bühne eignet sich für Seminare und Gruppenarbeiten, lädt aber auch einfach zum Verweilen ein.

So könnte die Essensausgabe aussehen (C) Studio OINK

Gesundes Essen mit Lerneffekt

Die Mensa soll ein offener Raum mit langen Öffnungszeiten sein. Nicht nur Mittagessen wird geboten, sondern auch Frühstück und Zwischenmahlzeiten. Wobei das Mittagessen die zentrale Mahlzeit ist – bis zu 250 Essen können ausgegeben werden, das kann auch auf 400 Essen ausgedehnt werden. „Wir setzen auf saisonale Zutaten, regionale Lieferanten und einen hohen Frischegrad“, sagt Christoph Hollerieth, einer der Geschäftsführer von die hofköche. „Die Menschen sollen aber hier nicht nur essen, sondern auch etwas über die Ernährung erfahren und transparent nachvollziehen können, woher das Essen stammt. So sieht für uns Genuss mit Verantwortung aus.“

In der Info-Lounge wurde auch schon über die Zukunft nachgedacht: „Wir denken an eine Mensa-App mit interaktivem Speiseplan, Bezahlung und Infotainment-Elementen, Rezeptboxen sowie Kochevents für unsere Studierenden“, sagt Ann-Kristin Lauber.