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Design Thinking Process: Düsseldorfer Studierende entwickeln Produkte im Rahmen einer Projektarbeit

Düsseldorf (cb) – Jedes Jahr erscheinen neue, innovative Produkte auf dem Markt, doch nur wenige setzten sich durch. Was macht diese erfolgreichen Produkte aus? Diese und weitere Fragen stellten sich Studierende der Wirtschaftspsychologie (B.Sc.) und der Angewandten Psychologie (B.Sc.) an der Hochschule Fresenius Düsseldorf angesichts ihrer Projekte im Schwerpunkt Markt-, Werbe- und Medienpsychologie. Die Studierenden hatten die Aufgabe, ein Produkt bzw. eine Dienstleistung zu entwickeln, die so noch nicht auf dem Markt existiert. Passend dazu sollte eine stimmige Kommunikationskampagne gestaltet werden. Betreut wurde der wissenschaftliche Nachwuchs von Dozentin Dr. Kathrin Schütz.   Die Studierenden starteten mit einem kreativen Brainstorming in die Gruppenprojekte und erkannten schnell den komplexen Umfang der Produktentwicklung. Neben Marktanalysen, die aus wirtschaftlicher Sicht Schätzwerte über die Rentabilität des Produktes liefern, mussten die Studierenden auch ihre Zielgruppe definieren und auf Basis dieser Analyse eine Befragung zu ihren ersten Produktideen durchführen. Im Januar präsentierten die verschiedenen Gruppen ihre ausgearbeiteten Konzepte vor einer Jury, die sowohl aus Fachleuten der Werbebranche als auch Dozenten der Hochschule bestand. Die Jury ging auf jedes Produkt ein und äußerte konstruktives Feedback. Vor allem aber ermutigten die Jurymitglieder  die Studierenden, weiter an ihren Produkten zu arbeiten und den Gedanken an ein mögliches Start-up im Hinterkopf zu behalten. Nach den Präsentationen kamen die Gruppen mit den einzelnen Juroren ins Gespräch und diskutierten über die potenziellen Möglichkeiten von Sponsoring und Kooperationen.
Die in diesem Jahr entwickelten Produkte reichten von einem Smoothie zum selber mixen namens „FruitU“ bis hin zu einem Feuerzeughalter für Zigarettenpackungen.

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