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Das Kuratorium der Hochschule Fresenius München bei der KPMG AG

München. Das Kuratorium der Hochschule Fresenius hat es sich mit seiner Gründung im Jahre 2014 zur Aufgabe gemacht, die aktuellen Anforderungen aus der Wirtschaft und deren Auswirkungen auf Hochschule, Lehre und Unternehmen zu beleuchten. Das Gremium unterstützt dadurch nicht nur den zielgerichteten Kompetenzaufbau der Studierenden, sondern berät auch bei wegweisenden Entscheidungen und inhaltlichen Ausrichtungen der Hochschule. Schirmherr des Kuratoriums ist der Präsident der Hochschule Fresenius, Prof. Dr. Tobias Engelsleben. Die Kuratorinnen und Kuratoren setzen sich aus Vertretern von Konzernen wie der BMW AG, der Siemens AG, der Linde AG, der ProSiebenSat.1 Media AG und der Allianz AG zusammen. Daneben ist auch die Roland Berger Holding GmbH als bekanntes Beratungshaus neben Medienunternehmen wie der Serviceplan-Gruppe für innovative Kommunikation GmbH & Co. KG und der SKY Media GmbH im Kreis des Kuratoriums. Vertreter aus der Robert-Bosch-Stiftung GmbH und mittelständische Unternehmensrepräsentanten, wie aus der Schreiner Innovation GmbH & Co.KG, ergänzen das Gremium.

Die zweite Kuratoriumssitzung des Jahres 2017 fand am 19. Oktober in den Räumen der KPMG AG in München statt. Zu dem Leitthema des Abends „Talent-Scouting in einer neuen Welt“ konnte eine ganze Reihe externer Experten für einen angeregten Austausch gewonnen werden. Dazu hatten Prof. Dr. Jörg Buchtal als Leiter des Kuratoriums und BWA-Vorstandsmitglied René Leibold ausgewählten Vertreter für eine Podiumsdiskussion ausgewählt, die bis in den späten Abend hinein engagiert diskutierten und sich den Fragen des Kuratoriums stellten.

Mit auf dem Podium waren dabei unter anderem Gero Hesse von Territory Embrace mit einer einleitenden Keynote, Dr. Giordano Koch von HYVE und hochrangige Vertreter der Personalabteilungen der Allianz AG und der BMW AG. Der Austausch gestaltete sich dabei mit insgesamt 27 Teilnehmern zu einem gelungenen und repräsentativen Hochschulevent. Aktuelle Erkenntnisse zu den sogenannten Generationen X, Y und Z in der neuen Arbeitswelt waren willkommene Diskussionsanlässe des Abends. Dabei wurden zum einen die Erwartungen der neuen Generationen an zukünftige Arbeitgeber gesammelt, zum anderen aber auch innovative Rekrutierungsmöglichkeiten von Unternehmen diskutiert, die helfen sollen, an die begehrten „Young Talents“ heranzukommen.

Prof. Dr. Stefan Wiedmann stellte in diesem Rahmen die vielfältigen Strategien der Hochschule Fresenius vor, mithilfe derer nach hochkarätigen Talenten gesucht wird und so ein ständiger „Nachschub“ gewährleistet wird. In der abschließenden Betrachtung der Kuratoriumssitzung stand aber auch die Tatsache, dass heutzutage die Hochschulen darin gefordert sind, bei den Studierenden grundlegende Fähigkeiten wie unternehmerisches Denken, Entscheidungsfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein kontinuierlich zu fördern. (pr)

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