menu close
close
disable
mail
call
disable
close
close
disable
call
mail
disable

Infomaterial & Bewerbung

Fordern Sie hier kostenlos und unverbindlich Ihr Infomaterial an. Wir senden Ihnen die gewünschten Unterlagen gerne direkt zu Ihnen nach Hause.

Oder haben Sie bereits den passenden Studiengang oder die passende Ausbildung gefunden und möchten keine Zeit verlieren?

Dann bewerben Sie sich jetzt!

jetzt Bewerben Infomaterial anfordern

Persönliche Beratung

Sie haben detaillierte Fragen zu den einzelnen Bildungsprogrammen oder möchten einen individuellen Beratungstermin vereinbaren?

Wählen Sie einfach Ihren gewünschten Standort sowie die passende Themenwelt aus und kontaktieren Sie direkt Ihren persönlichen Ansprechpartner.

Nachricht

Du hast Fragen? Wir können sicher helfen. Hinterlasse und eine Nachricht. Wir werden uns so schnell wie möglich bei dir melden. Vielen Dank!

News

Behandlungsmöglichkeiten erweitern – Studierende entwickeln Therapiemappe

Ein Jahr lang arbeiteten acht Studierende der Logopädie (B.Sc.) gemeinsam mit ihrer Dozentin Maike Gumpert an der Hochschule Fresenius in Idstein daran, die Möglichkeiten bei der Behandlung der Sprachentwicklungsstörung Dysgrammatismus zu erweitern. Nun wurde ihre Therapiemappe als neueste Ausgabe der GreTa-Reihe veröffentlicht.

Sagt man „mit einen Auto fahren“ oder „mit einem Auto fahren“? Heißt es „in dem Hort gehen“ oder „in den Hort gehen“? – Für Kinder, die an der Sprachentwicklungsstörung Dysgrammatismus leiden, stellen schon leichte Grammatikregeln eine große Hürde dar. Um ihnen eine möglichst gute Behandlung zu ermöglichen, entwickelt Maike Gumpert, Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Studiengangskoordinatorin für Logopädie (B.Sc.) im Fachbereich Gesundheit & Soziales, spezielle Therapiemappen, die in der Reihe „Grammatische Fähigkeiten einordnen – Therapieziele ableiten“, kurz GreTa, im SCHUBI-Verlag veröffentlicht werden. Nun erschien die neueste Ausgabe der Reihe.

Das Besondere: An ihrer Entstehung waren acht Studierende der Logopädie (B.Sc.) maßgeblich beteiligt. Sie entwickelten die Grundgedanken der Mappe, erfanden und schrieben kindgerechte und zugleich zielführende Geschichten und konzipierten die Vorgaben für die Illustrationen. Darüber hinaus brachten sie neue Ideen zu therapeutischen Spielen, wie Experimente mit Wasser, in die Reihe ein.

„Die Studierenden haben sich sehr intensiv mit den therapeutischen Methoden auseinandergesetzt und dadurch etwas geschaffen, das die Therapeuten weiterbringen wird“, erläutert Maike Gumpert. „Ich habe es sehr genossen, durch ihre Ideen neu inspiriert zu werden.“ Auch die Studierenden zeigen sich stolz auf die Arbeit: „Man bekommt nicht oft die Gelegenheit, an einer Publikation mitzuwirken“, so Lisa Hansen. Ihre Kommilitonin Jule Wieberneit ergänzt: „Es ist schön, etwas zu machen, das man später in der Therapie selbst anwenden kann.“

Die Therapiemappe enthält Übungen, Geschichten und Spiele, die es Kindern mit Dysgrammatismus erleichtern, die richtige Anwendung des Dativs zu lernen. Sie findet auch außerhalb Deutschlands Beachtung und wurde von Maike Gumpert bereits beim diesjährigen DiZ-Event an der Hochschule für Heilpädagogik in Zürich präsentiert.