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Automotive-Studierende auf dem Jahresverkehrskongress in Köln

Leo Bauer und Niklas Reinartz, Studierende des 4. Semesters im Studiengang Automotive and Mobility Management (B.Sc.), nahmen am Jahresverkehrskongress 2019 der Deutschen Verkehrswissenschaftlichen Gesellschaft e.V. in Köln teil. Der Fachkongress stand unter dem Leitthema „Kritische Nadelöhre des Verkehrs – Knoten, Engstellen, Brücken“.

Wie kann man Staus reduzieren? Wie sieht die Mobilität der Zukunft aus? – Fragen, die die Studierenden in ihrem Studium beschäftigen und auf die sie auch während des Kongresses Antworten suchten.

Die zu diskutierenden Themen wurden von den beiden beteiligten Studierenden an Pinnwänden durch verschiedene Statements und Fragstellungen vorgestellt. Im Rahmen eines World-Cafés entwickelten sich aufschlussreiche Diskussionen an den jeweiligen Stellwänden: Die Studierenden der Hochschule Fresenius tauschten sich mit den Kongressteilnehmern aus, inwieweit neue Mobilitätslösungen einen Beitrag zur Reduzierung von Staus leisten können und wie diese den Verkehr zukünftig gestalten werden.

Durch die Beiträge der Besucher konnten die vorbereiteten Statements immer weiter ergänzt werden, erfuhren jedoch auch Kritik. Kontroverse Diskussionspunkte waren besonders der Individualverkehr und neue Mobilitätslösungen. Führen Online-Vermittlungsdienste zur Personenbeförderung zwingend zu weniger Stau? Konsens bestand darin, dass nur eine neue Verkehrskultur, einhergehend mit verschiedenen Lösungen, die Verkehrsnadelöhre entschärfen und somit Staus langfristig reduzieren könne.

„Leo Bauer und Niklas Reinartz beleuchteten zahlreiche Mobilitätsthemen, sammelten dabei wertvollen Input für zukünftige Lösungsansätze und arbeiteten an ihren studienübergreifenden Kenntnissen“, so Prof. Dr. Mahammad Mahammadzadeh, Studiendekan Automotive and Mobility Management (B.Sc.), „Damit zeigten die Studierenden anhand einer praxisrelevanten Fragestellung, welche fachlichen als auch methodischen Fähigkeiten und Kompetenzen sie in den vergangenen Semestern erworben haben.“

Die Studierenden stellten verschiedene Statements zum Leitthema „Kritische Nadelöhre des Verkehrs – Knoten, Engstellen, Brücken“ auf Pinnwänden während des Kongresses dar.

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