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„Aktuelle Trends und Best Practice-Beispiele aus dem Social Media-Marketing“: Sportbrain zu Gast an der Hochschule Fresenius München

München (fl) –  Christoph von Külmer, Geschäftsführer der Social Media- und Web-Agentur Sportbrain, referierte am 8. Dezember 2016 zum Thema „Aktuelle Trends und Best Practice-Beispiele aus dem Social Media-Marketing“.

Ursprünglich begann alles im Jahr 2011 mit der Entwicklung eines Fußballquiz für das Internet. Der Fußballverein Borussia Dortmund gab dem Start-up Sportbrain den Auftrag, ein Social Media-Game zu entwickeln, um möglichst viele Leute auf die Facebook-Seite des Vereins zu locken. Das Quiz war sehr erfolgreich und begeisterte immer mehr Leute, sodass weitere Unternehmenspartner auf Sportbrain aufmerksam wurden. Nach und nach wandelte sich Sportbrain zu einer Social Media- und Online-Marketing-Agentur, die für namhafte Kunden unter anderem sowohl Facebook-Apps und Social Media-Kampagnen entwickelt als auch YouTube-Marketing betreibt. Mittlerweile hat die Agentur 16 fest angestellte Mitarbeiter und neben dem Hauptsitz in Augsburg auch einen Sitz in Köln.

Social Media-Marketing hat eine enorme Reichweite. Aktuell gibt es allein 29 Millionen aktive Facebook-Nutzer, 38 Millionen nutzen WhatsApp, neun Millionen haben einen Instagram-Account und 98 Prozent der 15-22-Jährigen nutzen SnapChat. Wichtig beim Social Media-Marketing ist es, die Zielgruppe genau zu kennen, um die Werbung gezielt ausspielen zu können. Das Ziel von Social Media-Marketing ist es nämlich, eine Marke oder ein bestimmtes Produkt in den Köpfen der Menschen zu verankern und damit eine unterbewusste Kaufentscheidung herbeizuführen.

Christoph von Külmer gab den Studierenden außerdem Einblicke in den Arbeitsalltag seiner Agentur und zeigte ihnen Best Practice-Beispiele. Zudem berichtete er von Trends im Social Media-Marketing in den nächsten Jahren: Bereits jetzt werden 3,8 Milliarden Videos pro Tag konsumiert. Die Prognose für die nahe Zukunft lautet, dass ab 2019 circa 80 Prozent des gesamten Online-Traffics aus Bewegtbild bestehen wird, mit gezieltem Content, der auf Emotionalität setzt und genau auf die Zielgruppe abgestimmt ist.

Die Studierenden zeigten sich äußerst interessiert am Vortrag und stellten Christoph von Külmer viele Fragen, die er gerne und ausführlich beantwortete.

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