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3. Gesundheitsökonomisches Kamingespräch mit Julius Krüger von Fresenius Medical Care an der Hochschule Fresenius Hamburg: „FMC Fresenius Medical Care – Vom Anbieter von Dialyseprodukten zur weltweit größten Kette von Dialysekliniken“

Hamburg (kr) – Julius Krüger ist Director Strategic Project Management und Mergers & Acquisitions (M&A) bei Fresenius Medical Care (FMC) und folgte der Einladung von Prof. Dr. Philipp Walther, Studiendekan für Management und Ökonomie im Gesundheitswesen (B.A.),  zum Gesundheitsökonomischen Kamingespräch in Hamburg. Julius Krüger berichtete den zahlreichen Studierenden und weiteren Gästen über die Projekte und Strategien des Gesundheitskonzerns FMC, aber auch über seinen persönlichen beruflichen Werdegang und Erfahrungen. FMC ist neben weiteren großen Gesundheitsunternehmen wie die HELIOS Kliniken oder VAMED Teil der Fresenius-Gruppe und weltweit führender deutscher Anbieter von Dialyseprodukten und Dialysedienstleistungen zur Versorgung von Menschen mit chronischem und akutem Nierenversagen. Im vergangenen Jahr wurden weltweit über 300.000 Patienten mit über 47 Millionen Dialysen behandelt. In den 3.624 Dialysekliniken und 37 Produktionsstandorten arbeiten für FMC über 100.000 Menschen. FMC wächst seit seiner Gründung 1996 durch viele Übernahmen und Neueröffnungen rasant. Mit verantwortlich für das Wachstum durch Übernahme und Neugründungen, vor allem im osteuropäischen Raum, ist seit vielen Jahren Julius Krüger. Er startete seine Karriere bei Fresenius Medical Care direkt nach seinem Business Administration-Studium an der Universität Essen. Nach einem Einstieg als Projektmitarbeiter für die Balkanregion stieg er schnell zum Projektleiter für Russland und das Commonwealth of Independent States (CIS) auf und zeichnete dort für die rasante Expansion von FMC verantwortlich. Seit 2015 ist er Direktor für Strategisches Projektmanagement und M&A für den Wirtschaftsraum Eastern Europe, Middle East & Africa (EEMEA). Neben seiner Tätigkeit für FMC hat er verschiedene ehrenamtliche Positionen inne. Unter anderem war er langjähriger Vorsitzender des Gesundheitskomitees der Moskauer Außenhandelskammer (AHK). Die Hochschule Fresenius dankt Prof. Dr. Philipp Walther herzlich für die Organisation des Gesundheitsökonomischen Kaminabends sowie Julius Krüger für seinen Besuch und die interessanten Ausführungen.

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