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18.000 Euro für mehr Experimente im Master-Studiengang Bio- und Pharmaceutical Analysis

Hessen ist eine technologisch und wirtschaftlich bedeutsame, dynamische Bio- und Pharmaregion. Die Chemie- und Pharmaunternehmen brauchen gut ausgebildete und motivierte Fachkräfte. Sie schätzen gerade die Qualifikationen der Absolventen aus den anwendungsorientierten MINT-Studiengängen, die von den Universities of Applied Sciences, den früheren Fachhochschulen, angeboten werden.“ Mit diesen Mitteln kann die Hochschule einen Lumineszenzdetektor kaufen, der in verschiedenen Praktika dieses Master-Studienganges eingesetzt werden kann. Für die Projektkoordination rund um den Lumineszenzdetektor waren seitens der Hochschule maßgeblich Professor Thorsten Daubenfeld, Studiendekan des Bachelor- und Master-Studiengangs Wirtschaftschemie, Professor Klaus Schneider, Studiendekan des Master-Studiengangs Bio- and Pharmaceutical Analysis, Dr. Petra Volkmar, Studiendekanin des Bachelor-Studiengangs Biosciences, Dr. Franziska Leßing, Dr. Grimmler sowie Frank Hansmann, Dozenten am Fachbereich Chemie & Biologie, verantwortlich. Alle sind sich einig und betonen: „Mit der Spende können wir unseren Studierenden konkrete Kenntnisse und Fähigkeiten in modernen bioanalytischen Methoden vermitteln. Die bessere Experimentalausstattung werde den Studiengang noch attraktiver für die Studierenden machen.“ Der Erfolg bei der Einwerbung von Fonds-Fördermitteln sei Ansporn für die Anstrengungen, die Lehre an der Hochschule weiter zu verbessern. Der Fonds der Chemischen Industrie wurde 1950 gegründet und ist das Förderwerk des Verbandes der Chemischen Industrie. Er stellt 2015 über 12 Millionen Euro für die Grundlagenforschung, den wissenschaftlichen Nachwuchs und den Chemieunterricht an Schulen zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie unter www.vci.de/fonds.

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