Hochschule Fresenius
Das Qualitätsmanagement der Hochschule Fresenius

Qualitätsmanagement

Aufbau des Qualitätsmanagementsystems

Die Hochschule Fresenius verfügt seit 2005 über ein gelebtes Qualitätsmanagementsystem (QMS). Sie nutzt die DIN EN ISO 9001 als Grundlage ihrer Organisationsentwicklung und ergänzt deren Vorgaben um hochschulrechtliche, branchenspezifische und individuelle Anforderungen. Das QMS ist im Qualitätsmanagementhandbuch (QMH) prozessorientiert beschrieben. Den jeweiligen Prozessen hinterliegen detaillierte Prozessbeschreibungen und mitgeltende Dokumente. Bei den mitgeltenden Dokumenten handelt es sich beispielsweise um hochschuleigene Ordnungen, Vorgaben des Hessischen Hochschulgesetzes, des Akkreditierungsrates und der Kultusministerkonferenz, der „Standards and Guidelines for Quality Assurance in the European Association for Quality Assurance in Higher Education“ sowie das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz, das Mutterschutzgesetz etc. Dadurch umfasst das QMH sowohl interne als auch für die Hochschule relevante externe Vorgaben. Das QMH und seine mitgeltenden Dokumente sind für alle Mitarbeiter eine verbindliche Arbeitsgrundlage. Die Hochschule Fresenius Heidelberg wurde im Jahr 2016 in das Qualitätsmanagementsystem integriert und lebt seitdem diese hohen Standards.

Mit dem QMS verfolgt die Hochschule Fresenius und die Hochschule Fresenius Heidelberg das Ziel einer systematischen Qualitätssicherung und kontinuierlichen Verbesserung ihrer Führungs-, Leistungs- und Unterstützungsprozesse. Die Prozesse werden unter Einbeziehung aller Interessengruppen – Studierende, Mitarbeiter, Lehrbeauftragte, Partnerinstitutionen, Politik/Öffentlichkeit – entwickelt und umgesetzt. Der Qualitätsregelkreis veranschaulicht die Phasen des Qualitätsmanagements der Hochschule.

 

 

Das Qualitätsmanagement der Hochschule Fresenius wird grundsätzlich als „Aufgabe jedes Mitarbeiters“ verstanden und bildet eine fachbereichs- und standortübergreifende Philosophie ab. Im engeren aufbauorganisatorischen Sinne besteht das QM aus drei Einheiten: Stabstelle QM (Prozess- und Produktqualität), Kommission Qualitätsmanagement Studium und Lehre (QMSL) (interne Akkreditierung von Studiengängen) und Evaluationswesen (Datenerhebung und Rückkoppelung). Die Verantwortlichkeiten innerhalb des QM der Hochschule sind im nachfolgenden Organigramm dargestellt. 

Instrumente der Qualitätssicherung

Die Hochschule Fresenius wird regelmäßig in punkto Qualitätsmanagement und Organisationsentwicklung extern geprüft (vgl. hierzu Akkreditierung und Zertifizierung). Zudem findet interne Qualitätssicherung zur Überprüfung der Prozesse und Studiengänge hinsichtlich der Einhaltung von den im QMS festgelegten externen und internen Standards sowie zur Kontinuierlichen Verbesserung statt. Sie erfolgt durch:

Interne Audits durch Qualitäts-management-Beauftragte (QMB)

Mit internen Audits  wird die kontinuierliche Verbesserung der Leistungen der Organisation intern gelenkt. Sie finden jährlich an allen Standorten und in allen Arbeitsbereichen statt.

Interne (Re-)Akkreditierung der Studiengänge

Mit der erfolgreich bestandenen Systemakkreditierung der Hochschule entfallen die bisher von Akkreditierungsagenturen durchgeführten Programmakkreditierungen.

Merkmalstichproben durch die QMSL-Kommission

Zusätzlich zu den internen Akkreditierungen führt die QMSL-Kommission Merkmalstichproben in den Bestandsstudiengängen durch.

Evaluationen durch Evaluations-Beauftragten

Gemäß der Evaluationsordnung der Hochschule Fresenius finden regelmäßig Evaluationen statt. Sie dienen der Qualitätssicherung und kontinuierlichen Qualitätsentwicklung in Studium und Lehre.

Kennzahlen-monitoring durch Hochschulgremien und -akteure

Mit Hilfe des Kennzahlenmonitorings wird überprüft, inwieweit die definierten Qualitätsziele auch tatsächlich erreicht worden sind. Bei den Kennzahlen handelt es sich um qualitative und quantitative Größen wie z.B. Regelstudienzeit und Abbruchquote.

Interne Audits durch Qualitäts-management-Beauftragte (QMB)

Mit internen Audits  wird die kontinuierliche Verbesserung der Leistungen der Organisation intern gelenkt. Sie finden jährlich an allen Standorten und in allen Arbeitsbereichen statt.

Interne (Re-)Akkreditierung der Studiengänge

Mit der erfolgreich bestandenen Systemakkreditierung der Hochschule entfallen die bisher von Akkreditierungsagenturen durchgeführten Programmakkreditierungen.

Merkmalstichproben durch die QMSL-Kommission

Zusätzlich zu den internen Akkreditierungen führt die QMSL-Kommission Merkmalstichproben in den Bestandsstudiengängen durch.

Evaluationen durch Evaluations-Beauftragten

Gemäß der Evaluationsordnung der Hochschule Fresenius finden regelmäßig Evaluationen statt. Sie dienen der Qualitätssicherung und kontinuierlichen Qualitätsentwicklung in Studium und Lehre.

Kennzahlen-monitoring durch Hochschulgremien und -akteure

Mit Hilfe des Kennzahlenmonitorings wird überprüft, inwieweit die definierten Qualitätsziele auch tatsächlich erreicht worden sind. Bei den Kennzahlen handelt es sich um qualitative und quantitative Größen wie z.B. Regelstudienzeit und Abbruchquote.

Integration der Instrumente der Qualitätssicherung

Die Ergebnisse aller Qualitätssicherungsmaßnahmen werden in Form von Berichten inklusive ihrer Auswertung und Interpretation dargestellt und allen relevanten Stakeholdern vorgelegt. Das interne Berichtswesen und die Ergebnisse der externen Begutachtungen bilden die Grundlage für die Ableitung von Optimierungsmaßnahmen. Damit endet die letzte Phase des QM-Regelkreises und die erste Phase beginnt wieder. Auf diese Weise wird kontinuierliche Verbesserung sicherstellt.

Ihre Ansprechpartner

Brankica Assenmacher

Brankica Assenmacher
Ansprechpartnerin QM-übergreifende Fragen

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