Hochschule Fresenius
Leitbild & Historie der Hochschule Fresenius
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Leitbild der Hochschule Fresenius

Die Hochschule Fresenius entwickelte sich aus dem 1848 von Carl Remigius Fresenius begründeten Chemischen Laboratorium Fresenius und blickt auf über 160 Jahre Bildungstradition in privater Trägerschaft in Deutschland zurück. Sie ist damit die älteste Bildungsinstitution dieser Art im Bereich Chemie. Im Sinn ihres Gründers Carl Remigius Fresenius verbindet sie Lehre, Forschung und Praxis. Der Name Fresenius steht für praxisorientierte Lehre mit dazu eng verknüpfter angewandter Forschung und Entwicklung. Dies gilt für den traditionsreichen Fachbereich Chemie & Biologie ebenso wie für die beiden 1997/98 neu eingerichteten Fachbereiche Gesundheit & Soziales und Wirtschaft & Medien sowie für den 2013 integrierten, neuen Fachbereich Design.

Auf dieser Basis, in Abstimmung mit den Praxispartnern und im Dialog mit Verbänden, Ehemaligen und Studierenden hat die Hochschule Fresenius ihre Leistungsangebote und ihre strategische Ausrichtung kontinuierlich weiterentwickelt. Dabei orientiert sie sich gleichermaßen an den Zielen Nachhaltigkeit und Innovation. Der Leitspruch der Hochschule Fresenius lautet: „Praxisnah lehren und forschen, Internationalität leben, Studierende fordern und fördern!“

Hochschule Fresenius – Zahlen und Fakten

  • National & International

    10

    Standorte hat die Hochschule im In- und Ausland

  • Erfolgsversprechend

    94

    Erfolgreiche Studienabgänger

  • Gut vernetzt

    556

    Kooperationspartner in Wirtschaft, Wissenschaft & Politik

Unsere Lehre und Forschung

Unsere Studiengänge, Ausbildungs- und Weiterbildungsangebote vermitteln die wissenschaftlichen Kenntnisse und Fertigkeiten des jeweiligen Fachbereichs. Dabei beziehen wir aktuelle und zukünftige Erfordernisse des Arbeitsmarktes ein. Das theoretische Fachwissen und unsere Forschungsarbeit reflektieren die Studierenden im Anwendungskontext der beruflichen Praxis. Wir beteiligen sie gemäß ihrem Lernfortschritt an unseren anwendungsorientierten Forschungsprojekten. Wir verstehen uns als international tätige, kooperations- und praxisorientierte Hochschule. Wir beteiligen uns aktiv an der Gestaltung des europäischen Hochschulraumes und arbeiten nicht nur vernetzt auf nationaler und auf internationaler Ebene, sondern auch im eigenen Haus interdisziplinär und teamorientiert in Lehre, Forschung und Praxis.

Unsere Studierenden

Mit unseren Angeboten qualifizieren wir unsere Studierenden für die Übernahme verantwortungsvoller Tätigkeiten in den jeweiligen Berufsfeldern und für weiterführende akademische Programme. Wir stellen hohe Anforderungen an die Leistungsbereitschaft unserer Studierenden. Als private Hochschule bieten wir ihnen hohe Qualität der Lehre und individuelle Förderung. Wir schaffen die erforderlichen Rahmenbedingungen für kurze Studienzeiten. Mit unserem umfassenden internationalen Partnernetzwerk in Forschung, Lehre und Praxis fördern und fordern wir nachdrücklich und mit hoher Priorität die Mobilität unserer Studierenden sowie den Erwerb sprachlicher und interkultureller Kompetenzen. Die Hochschule Fresenius verfügt über langjährige Erfahrung in der Förderung lebenslangen Lernens. Von der akademischen Erstausbildung über berufsbegleitende Studiengänge bis hin zu Masterstudiengängen, Weiterbildungskonzepten und Kooperationen zur Promotion finden alle unsere Studierenden Bildungsangebote in Form flexibler Bausteine. Sie ermöglichen es ihnen, persönliche Entwicklungsziele zu erreichen. 

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Wissen, Können und Erfahrung unserer Mitarbeiter sind die wichtigste Voraussetzung, um den Anspruch an die hohe Qualität und Aktualität unserer Lehrinhalte zu verwirklichen. Wir fördern die individuelle Entwicklung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf der Basis einer vertrauensvollen Führungskultur. Im Mittelpunkt der Personalentwicklung steht der kontinuierliche Auf- und Ausbau fachlicher, methodischer und didaktischer Kompetenzen.

Unsere gesellschaftliche Verantwortung

Die Hochschule Fresenius ist sich ihrer Rolle als Bildungsanbieter, eingebettet in vielfältige gesellschaftliche Strukturen und Prozesse, bewusst. Mit unseren Bildungsangeboten sind wir gleichermaßen Impulsgeber wie auch Spiegel der Entwicklungen der Wissensgesellschaft, des Arbeitsmarktes und des regionalen Umfeldes unserer Hochschulstandorte.

Nachhaltigkeit und Qualitätssicherung unserer Arbeit

Die für die Lehre und Forschung notwendige Unabhängigkeit der Hochschule Fresenius setzt wirtschaftliche Zukunftsfähigkeit und Nachhaltigkeit unseres Handelns voraus. Auf der Basis eines zertifizierten Managementsystems sichern und entwickeln wir unsere Prozessqualität mit Hilfe verschiedener Evaluations- und Kommunikationsinstrumente. Unser Anspruch ist es, den Wandel des Bildungsmarktes aktiv mitzugestalten. Hierbei richten wir uns sowohl an den Interessen der Studierenden als auch an den Erfordernissen des Arbeitsmarktes und der Unternehmen aus.

Historie

1848 von Carl Remigius Fresenius als "Chemisches Laboratorium Fresenius" (mit Unterrichtsabteilung) gegründet, beschäftigte sich das Laboratorium mit Dienstleistungen und Forschung im Bereich Analytik. Von Beginn an bildete es Fachkräfte mit prakti-schem Ansatz aus, die ab 1930 den Abschluss „Chemotechniker“ erhielten. 1962 wurde aus dem Chemischen Laboratorium die Chemieschule Fresenius gemeinnützige GmbH (Chemieschule Fresenius Wiesbaden, cfw) heraus gegründet. Durch das Hessische Kultusministerium erfolgte 1965 die Anerkennung der Ingenieurabteilung der cfw als Ingenieursschule, welche 1971 die staatliche Anerkennung als Fachhochschule in privater Trägerschaft erlangte. Sie ist eine der ältesten privaten Hochschulen in Deutschland. Im Jahre 1993 wurde die Chemieschule Fresenius Wiesbaden in Fresenius Akademie gemeinnützige GmbH umbenannt, die ab 1998 Europa Fach-hochschule Fresenius (EFF) gemeinnützige GmbH hieß und seit 2008 den Namen Hochschule Fresenius gemeinnützige GmbH trägt.

Wie die nachfolgende Aufzählung verdeutlicht, hat das Haus in seiner 167-jährigen Geschichte von Beginn an zahlreiche Bildungsinnovationen eingeführt, die als Meilen-steine in der historischen Entwicklung der Hochschule Fresenius gelten können:

 

1884

Aufbau einer bakteriologischen Abteilung unter der Beteiligung von Ferdinand Hüppe aus dem Labor von Robert Koch

 

1908

Frauen werden erstmalig in die Ausbildung aufgenommen

 

1931

Staatliche Anerkennung der Ausbildung zum Chemotechniker

 

1962

Nach den „Ludwigshafener Empfehlungen“ entsteht aus der auf fünf Semester verlängerten Chemotechniker-Ausbildung eine Ingenieurschule, die 1965 staatlich anerkannt wird

 

1971

Die Ingenieurschule wird zu einer Fachhochschule mit dem Studiengang Chemie-Ingenieurwesen weiterentwickelt

 

1983

Beginn der Kooperation mit der California State University Long Beach, USA, an der bis 2005 etwa 110 Chemiestudierende ein Auslandssemester verbringen

 

1989

Beginn des Aufbaus eines Netzes von Partnerfirmen und Partnerhochschulen im Ausland

 

1992

Die Fachhochschule Fresenius gründet die Fortbildungseinrichtung „Fresenius Akademie“ mit Sitz in Dortmund

 

1995

Umzug der Fachhochschule Fresenius von Wiesbaden nach Idstein

 

1996

Erstmals wird ein internationaler Abschluss – „Diplom-Ingenieur (FH), European/International Studies“ – angeboten

 

1997

Übernahme der Fresenius Akademie Gesundheit mit den Berufsfachschulen Physiotherapie, Ergotherapie und Übernahme der Berufsfachschule für Logopädie in Darmstadt vom Unternehmensverbund „DIE SCHULE“

 

1998

Errichtung des Fachbereichs Wirtschaft & Medien

Einführung des Studiengangs „Betriebswirtschaftslehre“ mit den Fachrichtungen Gesundheitsökonomie, Umweltökonomie, Medienwirtschaft und Interkulturelles Management

Errichtung des Fachbereichs Gesundheit und Beginn des Studiengangs "Physiotherapie (Bachelor)" in Kooperation mit der Hogeschool Utrecht (NL)

 

1999

Beginn des Studiengangs „Diplom-Ergotherapie (FH)“ im Fachbereich Gesundheit

 

2000

Beginn des Bachelor-Studiengangs „Logopädie“ im Fachbereich Gesundheit

Beginn der Zusammenarbeit mit der „Höheren Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt für chemische Industrie“ (HBLVA) in der Rosensteingasse in Wien

 

2003

Gründung eines Standorts in Köln mit dem Fachbereich Wirtschaft & Medien

 

2004

Gründung des Studienzentrums Zwickau mit den Fachbereichen Chemie & Biologie und Gesundheit

Gründung von zwei An-Instituten: 1. für Analytik, 2. für Medien Management

 

2005

Einführung der Bachelor-Studiengänge „Business Administration“, „Business Law“, „Health Care Business Management“, „Business Psychology" und „Media Management" an der Hochschule Fresenius in Köln

Beginn der berufsbegleitenden Quereinstiegs-Studiengänge in der Diplom-Ergotherapie, der Physiotherapie sowie der Logopädie

 

2006

Gründung des An-Instituts für Gesundheitswirtschaft (gewi)

Beginn der Bachelor-Studiengänge „Business Administration", „Health Care Business Management" und „Business Psychology" im Fachbereich Wirtschaft & Medien an der Hochschule Fresenius in Idstein

Einführung des Studienangebots „Mediendesign", „TV-Producing", „PR- und Kommunikationsmanagement" sowie „Medien-, Sport- und Eventmanagement" in Köln in Kooperation mit der Hochschule Mittweida (FH)

 

2007

Beginn des Bachelor-Studiengangs „Media Management" und des Master-Studiengangs „International Pharmacoeconomics & Health Economics" im Fachbereich Wirtschaft & Medien an der Hochschule Fresenius Idstein

 

2008

Eröffnung des Hamburger und Münchener Standortes, Fachbereich Wirtschaft & Medien

Eröffnung des Fachbereichs Gesundheit in Hamburg und Einführung des Bachelor-Studiegangs „Logopädie"

Umbenennung in „Hochschule Fresenius – University of Applied Sciences"

Einführung der Studienangebote „Therapiewissenschaft (Master)", „Business Law (Bachelor)", „Wirtschaftschemie (Bachelor)" und „Angewandte Chemie (Bachelor)" am Standort Idstein

Einführung der Master-Studiengänge „Business Psychology" und „Media Management & Entrepreneurship" am Standort Köln

 

2009

Einführung der Studienangebote „Logistik & Handel (Bachelor)", „Gebärdensprachdolmetschen (Master)", „Ergotherapie, Physiotherapie, Logopädie: angewandte Therapiewissenschaft (Bachelor)", „Naturheilkunde und komplementäre Medizin (Master)" sowie „Bio- and Pharmaceutical Analysis (Master)" am Standort Idstein

Weiterentwicklung der Bachelor-Studiengänge Gesundheitswirtschaft in „Gesundheitsökonomie“ und Medienwirtschaft in „Medien- und Kommunikationsmanagement“

 

2010

Einführung der Bachelor-Studienangebote „Tourism & Travel Management“ sowie „Angewandte Medien“ (Studienschwerpunkte „Mediendesign“, „TV Producing“, „PR- und Kommunikationsmanagement" sowie „Medien-, Sport- und Eventmanagement") am Standort Idstein in Kooperation mit der Hochschule Mittweida

Einführung des Bachelor-Studiengangs „Physiotherapie“ sowie der berufsbegleitenden Bachelor-Studiengänge "Ergotherapie, Physiotherapie, Logopädie: angewandte Therapiewissenschaft (Bachelor)" am Standort Hamburg

Umzug der Lehranstalt für Logopädie von Darmstadt nach Frankfurt am Main

Institutionelle Akkreditierung der Hochschule Fresenius durch den Wissenschaftsrat


2011

Einführung des Master-Studiengangs „Management im Gesundheitswesen & Gesundheitsökonomie“ im Fachbereich Wirtschaft & Medien

Einführung des Studiengangs „Osteopathie Bachelor“ am Standort Idstein

Einführung des berufsbegleitenden Bachelor-Studiengangs „Industriechemie“ in Idstein und Zwickau

Eröffnung des Fachbereichs Gesundheit in Köln und Einführung des Bachelor-Studiengangs „Physiotherapie“

 

2012

Einführung des Bachelor-Studiengangs „Angewandte Psychologie“ in München, Köln, Hamburg und Frankfurt

Einführung der Master-Studiengänge „Sustainable Marketing & Leadership“ und „Wirtschaftspsychologie“ an den Standorten München, Köln, Hamburg und Idstein

Einführung der berufsbegleitenden Bachelor-Studiengänge „Wirtschaftspsychologie“ und „Medien- und Kommunikationsmanagement“ in München, Köln und Hamburg

Eröffnung des New Yorker Verbindungsbüros zur Unterstützung und Begleitung von Studiengruppen, die ein Auslandssemester belegen sowie zum Ausbau eines amerikanischen Kooperationsnetzwerkes

Eröffnung des Fachbereichs Gesundheit in München mit dem Bachelor-Studiengang „Physiotherapie“ und den berufsbegleitenden Studiengängen „Ergotherapie – Angewandte Therapiewissenschaften“, „Logopädie – Angewandte Therapiewissenschaften“ und „Physiotherapie – Angewandte Therapiewissen-schaften“ sowie „Gesundheit und Management für Gesundheitsberufe“

Umbenennung des Fachbereichs Gesundheit in Gesundheit & Soziales, aufgrund der Programmerweiterung um sozialwissenschaftliche Studiengänge

Einführung der School- und Academy-Modelle innerhalb der Fachbereiche

Eröffnung des Campus Orthopädische Universitätsklinik Friedrichsheim in Frankfurt am Main durch den Fachbereich Gesundheit mit den Bachelor-Studiengängen Physiotherapie und Angewandte Psychologie

Eröffnung des Studienzentrums Düsseldorf mit den Bachelor-Studienangeboten „Betriebswirtschaft“ und „Wirtschaftspsychologie“

Gründung des An-Instituts für Energiewirtschaft (INEWI)

 

2013

Zusammenschluss der beiden Hochschulen „Hochschule Fresenius“ und „AMD Akademie Mode & Design“ und damit Gründung des vierten Fachbereichs Design an den etablierten Standorten Berlin, Düsseldorf, Hamburg und München

Würdigung der Leistungen des Gründers sowie seiner Nachfolge-Institution mit der Plakette „Historische Stätte der Chemie“

Einführung des Master-Studiengangs „Corporate Communication“ an den Standorten Köln und Hamburg

Eröffnung der Business Academy am Campus-Standort Köln im Fachbereich Wirtschaft und Medien

Eröffnung der International Business School (INTEBUS) mit den Bachelor-Studiengängen „Business Administration (International Studies)“ und „Business Psychology (International Studies)“ am Standort Köln

Einführung des berufsbegleitenden Master-Studiengangs „Wirtschaftschemie“ in Idstein

Einführung des Bachelor-Studiengangs „Biosciences – Angewandte Biologie“ für Medizin und Pharmazie in Idstein

Einführung des dualen Bachelor-Studiengangs „Gesundheits- und Krankenpflege“ in Frankfurt am Main

Einführung des Master-Studiengangs „Manuelle Therapie“ in Idstein

Einführung der berufsbegleitenden Bachelor-Studiengänge „Betriebswirtschaft“ in Köln, München, Hamburg, Idstein und Düsseldorf, „Medien- und Kommunikationsmanagement“ in Idstein und Düsseldorf sowie „Wirtschaftspsychologie“ in Idstein und Düsseldorf

Akkreditierung des berufsbegleitenden MBA-Studiengangs „Transport Strategy and Management“ in Kooperation mit der Robert Gordon University

Einführung des berufsbegleitenden Master-Studiengangs „Energiemanagement“ in Idstein

Eröffnung des Fachbereichs Gesundheit in Düsseldorf und Einführung des Bachelor-Studiengangs „Physiotherapie“

 

2014

Einführung des Bachelor-Studiengangs „3D-Mind & Media“ an den Standorten Köln, Hamburg, Idstein und München

Einführung des berufsbegleitenden Studiengangs „Biomedizin und Analytik“ in Zwickau

Einführung des Bachelor-Studiengangs „Physician Assistance“ und der Master-Studiengänge „Führung und Management im Gesundheits- und Sozialwesen“ und „Interdisziplinäre Therapie in der Pädiatrie“ (M.Sc.) in Frankfurt am Main

Eröffnung des Studienzentrums Berlin mit den Bachelor-Studienangeboten „Betriebswirtschaft“, „Wirtschaftspsychologie“ und „International Business Management“ sowie den Master-Studienangeboten „Sustainable Marketing & Leadership“ und „Business Psychology“

Eröffnung des Studienzentrums Prag, Tschechien mit den Bachelor-Studienangeboten „Betriebswirtschaftslehre“, „Tourismus-, Hotel- und Eventmanagement" und „Wirtschaftspsychologie“ sowie dem Master-Studiengang „Media Management & Entrepreneurship“

Eröffnung des Studienzentrums Banská Bystrica, Slowakei mit den Bachelor-Studienangeboten „Betriebswirtschaftslehre“ und „Wirtschaftspsychologie“ sowie den Master-Studienangeboten „Media Management & Entrepreneurship“ und „Business Psychology“

Gründung von drei An-Instituten: 1. für komplexe Gesundheitsforschung, 2. for Biomolecular Research, 3. for Analytical Research

 

2016

Im April 2016 wurde die Hochschule Fresenius für weitere fünf Jahre durch den Wissenschaftrat reakkreditiert

In Kooperation mit dem Berkeley College eröffnet der Fachbereich Wirtschaft & Medien ein eigenes Studienzentrum in New York