Hochschule Fresenius
Die Standorte der Hochschule Fresenius im Überblick

Ehrenmitglieder der Hochschule Fresenius

Das Präsidium und der Senat der Hochschule Fresenius verleihen Personen, die sich in besonderem Maße für die Hochschule Fresenius eingesetzt und engagiert haben, Ehrentitel. Derzeit ist Herr Ludwig Fresenius Ehrenpräsident Hochschule Fresenius. Herr Dr. Arend Oetker und Herr Prof. Dr. Marcus Pradel wurden zu Ehrensenatoren berufen.

Ludwig Fresenius

Ludwig Fresenius
Ehrenpräsident

Ludwig Fresenius, geboren 1943, ist der Ururenkel von Carl Remigius Fresenius, dem Gründer der Laborschule, aus der die Hochschule Fresenius hervorgegangen ist, und führt die lange Bildungs- und Wissenschaftstradition seiner Familie fort. Er ist Ehrenpräsident und Gesellschafter der Hochschule Fresenius gemeinnützige GmbH, Mehrheitsgesellschafter und stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats der COGNOS AG. Alle Erstsemester werden von ihm persönlich begrüßt mit den Worten: „Wo Fresenius draufsteht, muss auch Fresenius drin sein.“ Ludwig Fresenius ist Unternehmer, er hat in seinem Leben viele Firmen gegründet, von denen einige sehr erfolgreich waren. Er war Geschäftsführer und Alleingesellschafter der Chemieschule und später der Hochschule Fresenius. Außerdem hat er über Jahrzehnte das Institut Fresenius zum Marktführer unter den nichtmedizinischen analytischen Laboren in Deutschland aufgebaut und später verkauft.

Ludwig Fresenius lebt in der Schweiz und in den USA.

Marcus Pradel

Prof. Dr. Marcus Pradel
Ehrensenator

Prof. Dr. Marcus Pradel, ist Initiator und Gesellschafter des 2003 gegründeten Kölner Standortes der Hochschule Fresenius und der in den Folgejahren entwickelten Standorte in Hamburg und München (2008), Düsseldorf (2012) sowie Berlin (2014) und New York (2016) des Fachbereichs Wirtschaft & Medien. Im Zeitraum 2003 bis 2017 war er zudem Vorsitzender Geschäftsführer der beiden Betreibergesellschaften, die für den Betrieb der Standorte verantwortlich sind.

Ergänzend dazu war Prof. Dr. Pradel über 13 Jahre (2005 – 2017) Vizepräsident der Hochschule Fresenius und dort zuletzt für die Bereiche Hochschulentwicklung, Hochschulmarketing und International Business Development zuständig. Als Studiendekan im Fachbereich Wirtschaft & Medien hat er von 2003 bis 2009 den Aufbau des akademischen Lehrbetriebs des Kölner Hochschulstandortes mitgestaltet und war auch danach noch als Professor in die Lehre eingebunden.

Parallel zu seinen Hochschulaufgaben war er von 2011 bis 2017 Vorstand der COGNOS AG, eine der großen privaten und unabhängigen Bildungsgruppen in Deutschland. Zur COGNOS AG gehören neben den Hochschule Fresenius u.a. die HHL – Leipzig Graduate School of Management, die AMD Akademie Mode & Design sowie verschiedene Akademien und Berufsfachschulen.

Seit Juli 2017 widmet er sich in beratender Funktion innerhalb der COGNOS AG verschiedenen Entwicklungsaufgaben.

Im Dezember 2017 wurde Prof. Dr. Marcus Pradel für seine langjährigen Verdienste für die Entwicklung und Förderung der Hochschule Fresenius zum Ehrensenator berufen.

Arend Oetker

Dr. Arend Oetker
Ehrensenator

Arend Oetker ist geschäftsführender Gesellschafter der Dr. Arend Oetker Holding, Anteilseigner und Mitglied des Aufsichtsrates der COGNOS AG und Mitglied im Aufsichtsrat der Leipziger Messe. Er ist Ehrenvorsitzender des Verwaltungsrats des Nahrungsmittelunternehmens Hero AG sowie Ehrenmitglied des Aufsichtsrats der KWS Saat SE.

Arend Oetker engagiert sich unter anderem als Präsident der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V. (DGAP), er ist Präsidiumsmitglied der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und Ehrenmitglied des Präsidiums des Bundesverbandes der Deutschen Industrie e.V. (BDI). Als dessen ehemaliger Präsident (1998-2013) ist Arend Oetker Ehrenmitglied des Stifterverbandes der Deutschen Wissenschaft. Des Weiteren hat er den Vorsitz im Aufsichtsrat der Berliner Philharmonie GmbH sowie im Kuratorium der Stiftung Bach Archiv Leipzig inne.

 

Arend Oetker ist Musikliebhaber und fördert Werke von zeitgenössischen Künstlern. In Leipzig finanziert er eine Galerie für zeitgenössische Kunst und unterstützte die Sanierung der Lübecker St. Petri-Kirche. 2007 wurde ihm das Große Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland verliehen.