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Qualitätsmanagement

Hochschule fresenius

UNSER
QUALITÄTSMANAGEMENTSYSTEM

Unsere Bildungsangebote und Forschungsprojekte orientieren sich an konkreten Zielen: das Erreichen von Studien- und Berufsabschlüssen, die Integration in den Arbeitsmarkt, die berufliche Weiterentwicklung und die Gewinnung neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse mit hohem Praxisbezug. Darüber hinaus leistet unser Handeln stets einen Beitrag zum „lebenslangen Lernen“. Bildung ist für uns der Schlüssel, um Veränderungsprozesse erkennen, steuern und leben zu können. Unser Qualitätsmanagementsystem ist dabei ein wichtiges Instrument.

Das Kernstück unseres Qualitätsmanagements ist das Prozessmanagement. Qualität ist niemals abstrakt oder statisch. Dementsprechend entwickeln wir unsere Prozesse und Bildungsangebote permanent weiter. Die Hochschule Fresenius wird jährlich in puncto Qualitätsmanagement und Organisationsentwicklung gemäß DIN EN ISO 9001 und 29990 durch die DQS GmbH: The Audit Company auditiert und zertifiziert.

Aufbau des QUalitätsmanagementssystems

Die Hochschule Fresenius verfügt seit 2005 über ein gelebtes Qualitätsmanagementsystem (QMS). Sie nutzt die DIN EN ISO 9001 als Grundlage ihrer Organisationsentwicklung und ergänzt deren Vorgaben um hochschulrechtliche, branchenspezifische und individuelle Anforderungen. Das QMS ist im Qualitätsmanagementhandbuch (QMH) prozessorientiert beschrieben. Hinter den jeweiligen Prozessen liegen detaillierte Prozessbeschreibungen und mitgeltende Dokumente. Bei den mitgeltenden Dokumenten handelt es sich beispielsweise um hochschuleigene Ordnungen, Vorgaben des Hessischen Hochschulgesetzes, des Akkreditierungsrates und der Kultusministerkonferenz, der „Standards and Guidelines for Quality Assurance in the European Association for Quality Assurance in Higher Education“ sowie das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz, das Mutterschutzgesetz etc. Dadurch umfasst das QMH sowohl interne als auch für die Hochschule relevante externe Vorgaben. Das QMH und seine mitgeltenden Dokumente sind für alle Mitarbeiter eine verbindliche Arbeitsgrundlage. Die Hochschule Fresenius Heidelberg wurde im Jahr 2016 in das Qualitätsmanagementsystem integriert und lebt seitdem ebenfalls diese hohen Standards.

Mit dem QMS verfolgen die Hochschule Fresenius und die Hochschule Fresenius Heidelberg das Ziel einer systematischen Qualitätssicherung und kontinuierlichen Verbesserung ihrer Führungs-, Leistungs- und Unterstützungsprozesse. Die Prozesse werden unter Einbeziehung aller Interessengruppen – Studierende, Mitarbeiter, Lehrbeauftragte, Partnerinstitutionen, Politik/Öffentlichkeit – entwickelt und umgesetzt. Der Qualitätsregelkreis veranschaulicht die Phasen des Qualitätsmanagements der Hochschule.

phasen des qualitätsmanagements

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1. Qualitätsplanung Festlegung bzw. Korrektur und Optimierung von Zielen, Strukturen, Prozessen und Kennzahlen.
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2. Qualitätslenkung Erfüllung von Qualitätsanforderungen Anreizsystem Qualitätszirkel Ideen- und Beschwerdemanagement Fehlermanagement

3. Qualitätsprüfung

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3. Qualitätsprüfung Externe Audits und Akkreditierung Interne Audits und Akkreditierung Evaluationen Kennzahlenmonitoring Stichproben
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4. QM-Darlegung Berichtswesen inkl. Auswertung und Interpretation Ableitung von Optimierungsmaßnahmen Abweichungs- und Ursachenanalyse

Das Qualitätsmanagement der Hochschule Fresenius wird grundsätzlich als „Aufgabe jedes Mitarbeiters“ verstanden und bildet eine fachbereichs- und standortübergreifende Philosophie ab. Im engeren aufbauorganisatorischen Sinne besteht das QM aus drei Einheiten: Stabstelle QM (Prozess- und Produktqualität), Kommission Qualitätsmanagement Studium und Lehre (QMSL) (interne Akkreditierung von Studiengängen) und Evaluationswesen (Datenerhebung und Rückkoppelung). Die Verantwortlichkeiten innerhalb des QM der Hochschule sind im nachfolgenden Organigramm dargestellt.

Instrumente der qualitätssicherung

Die Hochschule Fresenius wird regelmäßig in punkto Qualitätsmanagement und Organisationsentwicklung extern geprüft (vgl. hierzu Akkreditierung und Zertifizierung). Zudem findet eine interne Qualitätssicherung zur Überprüfung der Prozesse und Studiengänge hinsichtlich der Einhaltung von den im QMS festgelegten externen und internen Standards sowie zur Kontinuierlichen Verbesserung statt. Sie erfolgt durch:

Bewerbungsunterlagen

Integration der Instrumente der Qualitätssicherung

Die Ergebnisse aller Qualitätssicherungsmaßnahmen werden in Form von Berichten inklusive ihrer Auswertung und Interpretation dargestellt und allen relevanten Stakeholdern vorgelegt. Das interne Berichtswesen und die Ergebnisse der externen Begutachtungen bilden die Grundlage für die Ableitung von Optimierungsmaßnahmen. Damit endet die letzte Phase des QM-Regelkreises und die erste Phase beginnt wieder. Auf diese Weise wird kontinuierliche Verbesserung sicherstellt.

 

Brankica Assenmacher Vizepräsidentin für Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung

Brankica Assenmacher war, bevor sie 2014 zur Hochschule Fresenius kam, viele Jahre in der Hochschulpolitik und bei Akkreditierungsagenturen tätig. Seit Ende 2014 leitet sie die Stabstelle Qualitätsmanagement der Hochschule Fresenius. In dieser Funktion ist sie für alle internen wie externen Akkreditierungen und Audits zuständig wie etwa die Systemakkreditierung und die ISO-Zertifizierungen. Zudem ist sie Gutachterin in Akkreditierungsverfahren. Schwerpunkte ihrer Arbeit als Vizepräsidentin sind: optimales Kennzahlenmonitoring, die kontinuierliche Verbesserung der Prozesse in Lehre, Forschung und Verwaltung sowie das Minimieren von Risiken. Außerdem verantwortet sie alle externen Akkreditierungen.