Hochschule Fresenius
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Unternehmenskooperationen

Der Fachbereich Chemie & Biologie kooperiert eng mit namhaften Unternehmen, die gemeinsam mit Ihnen Praxisprojekte durchführen, Themen für Abschlussarbeiten vorschlagen, Praktikumsplätze und Einstiegschancen anbieten und Ihnen im Rahmen von Exkursionen sowie Gastvorträgen zeigen, welche Relevanz das theoretisch Gelernte in der Praxis hat. Unsere Kooperationspartner engagieren sich in besonderem Umfang und gewährleisten somit eine enge Verzahnung von Vorlesungsinhalten mit den Anforderungen der Praxis.

Analytik Jena
BASF AG
BKA
Certmedica
Chemetall
Chemische Fabrik Kreussler & Co. GmbH
Deutsche Metrohm
Diasys-Diagnostics
Evonik
ForNeBiK
ForNeBiK

www.fornebik.bayern.de

Die Hochschule Fresenius erweitert ihr Forschungsnetzwerk im Bereich Nachhaltigkeit. Seit März 2013 kooperiert die School of Chemistry, Biology & Pharmacy mit dem in Bayern ansässigen Forschungsnetzwerk Biogene Kraftstoffe (ForNeBiK).

„Mobilität ist für unsere Gesellschaft selbstverständlich. Aber in Zeiten steigender Energiepreise und einer politisch angestrebten Energiewende müssen wir angesichts der Endlichkeit fossiler Energieträger nachhaltige Lösungen für die Sicherstellung dieser Mobilität finden. Mittelfristig sind Kraftstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen hier eine sinnvolle Ergänzung zu den heutigen ölbasierten Kraftstoffen“, fasst Prof. Dr. Thorsten Daubenfeld, Initiator der Kooperation, die Motivation zu diesem Schritt zusammen.

Dabei gehe es der Hochschule besonders um die Bewertung des Potenzials von Biokraftstoffen der sogenannten „zweiten Generation“. Diese werden aus Pflanzenteilen gewonnen, die nicht in Konkurrenz zu Nahrungsmitteln stehen (z.B. Stroh oder Holz). Biokraftstoffe ersten Generation hingegen werden aus Pflanzenteilen hergestellt, die auch der tierischen oder menschlichen Nahrungskette zugeführt werden können. Die dadurch entstandene Debatte um „Tank oder Teller“ hat diese Biokraftstoffe mittlerweile in ein sozioökonomisch ungünstiges Licht gerückt.

„Die USA begrenzen bereits heute regulatorisch die Menge des Bioethanols der ersten Generation zugunsten der Entwicklung von Bioethanol der zweiten Generation“, weiß Daubenfeld weiter zu berichten. Eine Unterstützung der Forschungsbemühungen in Deutschland auf diesem Sektor ist daher aus seiner Sicht ein konsequenter Schritt für die Hochschule.

Das ForNeBiK (www.fornebik.bayern.de) hat sich zum Ziel gesetzt, Forschungsaktivitäten und –einrichtungen auf dem Sektor der Biokraftstoffe zu bündeln. Dadurch sollen sowohl Wettbewerbsfähigkeit als auch Innovationskraft in diesem Bereich gesteigert werden. Darüber hinaus nimmt das ForNeBiK eine Beraterfunktion an der Schnittstelle von technischer Realisierbarkeit und sozioökonomischer Akzeptanz von Biokraftstoffen ein.

www.fornebik.bayern.de

Hessenwasser
Hessisches Landesamt für Umwelt und Geologie
Merck KGaA
Mondipackaging AT
Process[.-ING]
Procter & Gamble
PSS Polymer Standards Service GmbH
Sanofi-Aventis Deutschland
SGS INSTITUT FRESENIUS GmbH
Spectro
Wissensfabrik