Hochschule Fresenius

Unternehmenskooperationen

Der Fachbereich Chemie & Biologie kooperiert eng mit namhaften Unternehmen, die gemeinsam mit Ihnen Praxisprojekte durchführen, Themen für Abschlussarbeiten vorschlagen, Praktikumsplätze und Einstiegschancen anbieten und Ihnen im Rahmen von Exkursionen sowie Gastvorträgen zeigen, welche Relevanz das theoretisch Gelernte in der Praxis hat. Unsere Kooperationspartner engagieren sich in besonderem Umfang und gewährleisten somit eine enge Verzahnung von Vorlesungsinhalten mit den Anforderungen der Praxis.

Analytik Jena AG
Analytik Jena AG

Die Kooperation zwischen Analytik Jena und der Hochschule Fresenius hat das Ziel, Grundlagenforschung und Methodenentwicklung zur Bestimmung von halogenierten Kohlenwasserstoffen in der Umweltanalytik mit High-Resolution Continuum Source Molekülabsorptionsspektrometrie (HR-CS MAS) zu betreiben.

Die Analytik Jena ist ein führender Anbieter von High-End-Analysemesstechnik, Instrumenten und Produkten im Bereich der Biotechnologie und der molekularen Diagnostik sowie hochklassiger Liquid Handling- und Automations-Technologie. Ihr Portfolio umfasst sowohl die klassische Analysetechnik insbesondere zur Messung von Konzentrationen von Elementen und Molekülen als auch Komplettsysteme für bioanalytische Anwendungen im Life Science-Bereich, die den hochkomplexen Analysezyklus einer Probe von der Probenvorbereitung bis zur Detektion erfassen. Automatisierte Hochdurchsatz-Screeningsysteme für den Pharmabereich gehören zum umfangreichen Portfolio dieses Segments. Präzise Ergebnisqualität und ein hohes Maß an Bedienkomfort stehen bei der Entwicklung der Labor-Analyse-Produkte von Analytik Jena, die zur Schweizer Endress+Hauser Gruppe gehört, an erster Stelle.

Das Forschungsinstitut ist mit modernsten Geräten von Analytik Jena zur Wasser-, Umwelt-, Lebensmittel- und Pharmaanalytik ausgestattet. Im Einzelnen stehen dem IFAR damit ein Optisches Emissionsspektrometer (PlasmaQuant® PQ 9000), ein Massenspektrometer (PlasmaQuant® MS), ein Atomabsorptionsspektrometer (contrAA®), ein Feststoff-TOC-Analysator (multi N/C®) und ein UV/Vis-Spektralphotometer (SPECORD®) zur Verfügung.

Gemessen an der Laboroberfläche ist das Forschungsinstitut der Hochschule Fresenius somit eines der am besten ausgerüsteten Bildungseinrichtungen in ganz Deutschland.

„Im Rahmen der Kooperation mit der Hochschule Fresenius sind wir in der ausgezeichneten Lage, auf eine sehr gute Infrastruktur zurückgreifen zu können und unterstützen gleichzeitig die Ausbildung der Nachwuchskräfte im Laboranalyse-Bereich“ - Ulrich Krauss, Vorstandsvorsitzender der Analytik Jena AG.

www.analytik-jena.de

BASF AG
BKA
Certmedica International GmbH
Chemetall
Chemische Fabrik Kreussler & Co. GmbH
Deutsche Metrohm
Diasys Diagnostic Systems GmbH
Evonik Industries AG
ForNeBiK
ForNeBiK

Die Hochschule Fresenius erweitert ihr Forschungsnetzwerk im Bereich Nachhaltigkeit. Seit März 2013 kooperiert die School of Chemistry, Biology & Pharmacy mit dem in Bayern ansässigen Forschungsnetzwerk Biogene Kraftstoffe (ForNeBiK).

„Mobilität ist für unsere Gesellschaft selbstverständlich. Aber in Zeiten steigender Energiepreise und einer politisch angestrebten Energiewende müssen wir angesichts der Endlichkeit fossiler Energieträger nachhaltige Lösungen für die Sicherstellung dieser Mobilität finden. Mittelfristig sind Kraftstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen hier eine sinnvolle Ergänzung zu den heutigen ölbasierten Kraftstoffen“, fasst Prof. Dr. Thorsten Daubenfeld, Initiator der Kooperation, die Motivation zu diesem Schritt zusammen.

Dabei gehe es der Hochschule besonders um die Bewertung des Potenzials von Biokraftstoffen der sogenannten „zweiten Generation“. Diese werden aus Pflanzenteilen gewonnen, die nicht in Konkurrenz zu Nahrungsmitteln stehen (z.B. Stroh oder Holz). Biokraftstoffe ersten Generation hingegen werden aus Pflanzenteilen hergestellt, die auch der tierischen oder menschlichen Nahrungskette zugeführt werden können. Die dadurch entstandene Debatte um „Tank oder Teller“ hat diese Biokraftstoffe mittlerweile in ein sozioökonomisch ungünstiges Licht gerückt.

„Die USA begrenzen bereits heute regulatorisch die Menge des Bioethanols der ersten Generation zugunsten der Entwicklung von Bioethanol der zweiten Generation“, weiß Daubenfeld weiter zu berichten. Eine Unterstützung der Forschungsbemühungen in Deutschland auf diesem Sektor ist daher aus seiner Sicht ein konsequenter Schritt für die Hochschule.

Das ForNeBiK hat sich zum Ziel gesetzt, Forschungsaktivitäten und –einrichtungen auf dem Sektor der Biokraftstoffe zu bündeln. Dadurch sollen sowohl Wettbewerbsfähigkeit als auch Innovationskraft in diesem Bereich gesteigert werden. Darüber hinaus nimmt das ForNeBiK eine Beraterfunktion an der Schnittstelle von technischer Realisierbarkeit und sozioökonomischer Akzeptanz von Biokraftstoffen ein.

www.fornebik.bayern.de

Hessenwasser GmbH & Co. KG
Hessisches Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie
Merck KGaA
Mondipackaging AT
Process[.-ING]
Procter & Gamble
PSS Polymer Standards Service GmbH
Sanofi-Aventis Deutschland
SGS INSTITUT FRESENIUS GmbH
Spectro
Wissensfabrik