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Zurück nach Südafrika

Nach dem Studienabschluss an der Hochschule Fresenius Köln startete Max Schablitzky in der Marketingabteilung eines Großkonzerns durch. Doch dann gab er Job und Wohnung auf, um sich in Kapstadt ehrenamtlich zu engagieren. Jetzt ist er bereits zum zweiten Mal dort.

Im „Toy Room“ des Red Cross Children’s Hospital in Kapstadt wählt Max Schablitzky zwischen Puzzles, Bauklötzen, Kartenspielen und Malbüchern sein „Arbeitsgerät“ für den Tag aus. Einiges davon hat er selbst mitgebracht. Nachdem das passende Spielzeug gefunden ist, macht er sich auf den Weg zur Station, um dort mit Kindern, die im Krankenhaus in Behandlung sind, Zeit zu verbringen und zu spielen. Auch in einem Kinderheim, in dem chronisch kranke Kinder leben, ist er derzeit als Volunteer aktiv. Hier betreut er insbesondere Jungen im Alter von 6 bis 15 Jahren, die oftmals keine Familie mehr haben oder kaum Besuch bekommen. Sein Fokus liegt dabei auf Sport- und Kunst-Aktivitäten mit den Kindern.

Seit Ende September ist der gebürtige Kölner in Südafrika. Es ist sein zweiter Aufenthalt als Volunteer, nachdem er bereits von Januar bis Juli dieses Jahres vor Ort war.

„Was ist mein nächstes Ziel?“

Sein Karriereweg zeigte eigentlich in eine andere Richtung: In seiner Heimatstadt absolvierte Max Schablitzky eine Ausbildung zum Industriekaufmann und studierte Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) an der Hochschule Fresenius. Nach seinem Abschluss zog er nach Düsseldorf und arbeitete erfolgreich ein Jahr lang im Marketing-Team eines internationalen Konzerns. Dann fragte er sich: Was ist mein nächstes Ziel? Wie soll es weitergehen? „Zu diesem Zeitpunkt nahm ich bereits an einem Mentoring-Programm teil und betreute in diesem Rahmen einen 9-jährigen Jungen. Dabei wurde mir bewusst, dass ich mehr soziale Projekte unterstützen möchte. Zudem hatte ich den Wunsch, noch einmal ins Ausland zu gehen, um die Welt ein wenig zu erkunden. So entstand der Plan, für eine Zeit lang mit Kindern in Südafrika zu arbeiten“, erzählt der Alumnus.

Bei seinem ersten Aufenthalt in Kapstadt unterrichtete Max Schablitzky auch in den Townships.

Von der Idee bis zur konkreten Umsetzung dauerte es ein Jahr. Schließlich gab Max Schablitzky Ende 2017 seinen Job und seine Wohnung in Düsseldorf auf und stieg in den Flieger nach Kapstadt. Bereut hat er diesen Entschluss nicht. „Ganz im Gegenteil! Als ich im Sommer zurück in Deutschland war, merkte ich schnell, dass ich noch einmal nach Kapstadt zurückkehren wollte. Ich genieße es sehr, hier mit den Kindern Zeit verbringen zu dürfen und freue mich, wenn ich ihnen ein Lächeln aufs Gesicht zaubern kann“, berichtet er.

Zeit für Job und soziale Projekte

Weihnachten geht es für ihn wieder zurück nach Deutschland. Und dann? „Die Arbeit als Volunteer mit den Kindern macht mir viel Freude. Für Projekte dieser Art möchte ich in jedem Fall weiterhin Zeit haben. Gleichzeitig ist es aber auch mein Plan, an den Schreibtisch zurückkehren, um in einem bekannten Bereich zu arbeiten, der mir ja auch Spaß macht: im Marketing.“