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Weltmeisterin der Highland Games

Manon Bergmann ist im Düsseldorfer Sekretariat des Fachbereichs Gesundheit & Soziales Ansprechpartnerin für Studierende und Kollegen. Sie ist außerdem amtierende Weltmeisterin der Highland Games. Ihre Lieblingsdisziplinen: Steinstoßen und Baumstammwerfen.

Tossing the Caber – das Baumstammwerfen – ist für viele wohl der Inbegriff der Highland Games, dieser traditionellen Wettkämpfe, die längst nicht mehr nur in Schottland ausgetragen werden. „Der Caber Toss ist eine technische Herausforderung. Natürlich ist eine gewisse Grundkraft vonnöten, aber bei dieser Disziplin braucht man schon für die Aufnahme des Baumes technisches Können, Schnellkraft, Konzentration und Balance. Dabei ist der ganze Körper physisch und psychisch gefordert. Und das macht es aus“, erklärt Manon Bergmann ihre Faszination für diese Disziplin.

Showdown im letzten Wettkampf

Seit Anfang 2018 ist Manon Bergmann Teil des Teams der Hochschule Fresenius, seit 2016 nimmt sie an Highland Games teil. „Ein guter Freund fragte mich, ob ich in seiner Damen-Betriebsmannschaft aushelfen könne. Er wusste, dass ich mein Leben lang Sport gemacht hatte, zeigte mir zwei, drei der notwendigen Disziplinen und schon ging es los. Da viele Disziplinen denen der Leichtathletik ähnlich sind, war ich recht schnell im Thema und aufgrund der positiven Stimmung, die untereinander herrscht, sofort Feuer und Flamme“, schwärmt sie.

Die beeindruckende Trophäensammlung der amtierenden Weltmeisterin.

Zweimal pro Woche absolviert Manon Bergmann im Fitnessstudio ein leichtes Zirkel- und Rückentraining. Von April bis Oktober geht sie zudem mindestens einmal wöchentlich zum Techniktraining – „bei tollem Wetter auch gerne öfter“, wie sie sagt.

Und das zahlt sich aus: Nach beeindruckenden Titelgewinnen bei NRW-Landesmeisterschaften und Deutschen Meisterschaften folgte im Sommer vergangenen Jahres das bisherige Highlight. Bei den Highland-Games-Weltmeisterschaften in Stuttgart erkämpfte sie sich den Weltmeistertitel der Damen Masters über 45 Jahren – nach einem spannenden Finale, bei dem sie von Familie und Freunden angefeuert wurde. „Als die letzte Disziplin begann, der schwere Schottische Hammer, pfiff mein Trainer mich an, ich solle mich doch endlich mal konzentrieren. Mir fehle nur noch ein Punkt. Das war mir bis dahin nicht bewusst. Also stellte ich schlagartig um auf Konzentration und konnte einen sehr guten zweiten Versuch hinlegen“, schildert Manon Bergmann die Szene. Vom Treffen der Athleten aus insgesamt 29 Nationen bis hin zu der Siegerehrung vor rund 8.500 Zuschauern sei die ganze WM ein besonderes Erlebnis für sie gewesen. Daher freue sie sich auch schon auf die nächste Weltmeisterschaft 2020 in Irland.

Zusammenhalt und Lebensfreude

So vielfältig wie die Highland-Games-Disziplinen sind auch Manon Bergmanns Aufgaben an der Hochschule Fresenius in Düsseldorf: Von der Organisation des operativen Tagesgeschäfts bis hin zur Beantwortung von Fragen zum Standort, mache sie „von allem etwas“. Dabei helfe ihr auch der Sport im beruflichen Alltag weiter. „Durch meinen Sport trainiere ich meine Konzentrationsfähigkeit und das schnelle Anpassen an eine neue Situation aktiv. Das kommt mir natürlich auch im Job zugute“, erklärt sie und fügt hinzu: „Ich habe hier sehr nette Kollegen gefunden, die mir nicht nur den Start an der Hochschule sehr einfach gemacht haben, sondern mir immer auch noch zur Seite stehen.“ Das Miteinander sei auch an den Highland Games das Schönste für sie: „Jeder unterstützt jeden, auch den schärfsten Konkurrenten. Das drückt Zusammenhalt und Lebensfreude aus.“