Du hast Fragen?
Wir nehmen uns gerne Zeit für dich und beantworten deine persönlichen Fragen rund um ein Studium bei der Hochschule Fresenius.
Allein durchs Studium? Das muss nicht sein. Gründest du mit deinen Mitstudierenden Lerngruppen, habt ihr gemeinsam zahlreiche Vorteile: Eine solche Gruppe ist nicht nur eine gute Idee, um den Lernstoff gemeinsam zu pauken. Du förderst damit ganz nebenbei die soziale Interaktion mit deinen Kommiliton:innen und lernst immer wieder neue Blickwinkel auf bestimmte Themen kennen.
Synergien, die in einer gut funktionierenden Lerngruppe entstehen, helfen dir dabei, effizienter zu lernen und dein Studium zu meistern. Wir verraten dir, wie du die optimale Lerngruppe aufbaust und wie du sie für deinen eigenen Studienerfolg nutzt.
Lerngruppen fallen leider nicht vom Himmel und nicht jede Gruppe funktioniert. Ein solider Aufbau ist wichtig, damit ihr zusammen erfolgreich durchstarten könnt. Manchmal gilt das Motto: Weniger ist mehr, denn wenn die Lerngruppe zu voll wird, steht ihr euch gegenseitig im Weg.
Nutze unsere Tipps, um deine eigene Lerngruppe aufzubauen:
Sind die Mitglieder gefunden, steht eurem ersten Treffen als Lerngruppe nichts mehr im Weg. Am Anfang kann es passieren, dass ihr über die Lehrenden quatscht, von Themen abschweift und nur Chaos produziert.
Um das zu verhindern ist es wichtig, dass ihr eure Organisation auch wirklich einhaltet. Baut Pausen ein, sodass ihr genug Zeit habt, miteinander zu quatschen.
Für den besten Erfolg haltet euch an folgende Regeln:
Nun sitzt ihr da – eine Gruppe von ambitionierten Studierenden, die allesamt ihre Lernleistungen im Studium verbessern wollen. Am ersten Tag kann es ziemlich merkwürdig sein, wenn ihr plötzlich ganz ohne Tutor:innen lernen wollt.
Deswegen ist es sinnvoll, wenn ihr klare Rollen und Verantwortlichkeiten in der Lerngruppe definiert. Niemand ist dadurch „mehr“ oder „weniger“ wert, ihr wisst aber klar, wer wofür verantwortlich ist.
Hier die wichtigsten Rollen, die ihr vergeben solltet:
Tipp: Idealerweise besteht eure Gruppe aus verschiedenen Themenspezialist:innen. So kann sich immer einer von euch auf ein bestimmtes Thema vorbereiten und den anderen weiterhelfen. Legt im Vorfeld fest, wer welches Thema aufbereitet, sodass alle etwas davon haben.
Um eure Lerngruppen-Treffen produktiv und effektiv zu gestalten, ist gute Vorbereitung wichtig. Das gilt nicht nur für Moderator:innen, sondern für alle Teilnehmer:innen, die Teil der Lerngruppe sind.
Gebt per WhatsApp oder per E-Mail schon im Vorfeld die Themen durch, sodass jeder sich einlesen kann. Fallen Fragen an, bereitet sie vor und besprecht sie dann in der Gruppe.
Mit einem Ablaufplan sorgt ihr für Struktur. Schließt euch nach und vor jeder Sitzung kurz zusammen, um Ziele, Themen und Kritiken zu besprechen.
Wir haben noch einige ganz spezielle Tipps für Gründer:innen von Lerngruppen, die eure Effizienz fördern:
Mit der Lerngruppe hast du ein wertvolles Instrument an der Hand, um besser zu lernen und gleichzeitig nette Kontakte zu knüpfen. In jedem Studienfach gibt es Studierende, die bestimmte Themen sofort drauf haben und an anderer Stelle Probleme bekommen. Finden sich solche Studis nun in einer Lerngruppe zusammen, hilft der Austausch allen Beteiligten.
Übrigens: Wenn du nicht selbst eine Lerngruppe gründen möchtest, schau dich am Campus und am Schwarzen Brett oder in sozialen Medien um. Oft gibt es bereits bestehende Lerngruppen und wenn sie zu dir passen, kannst du als Nachrücker:in beitreten. Hab keine Scheu, denn Studierende sind untereinander fast immer hilfsbereit und neuen Mitgliedern wird der Eintritt in die Gruppe leicht gemacht.
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