09.06.2021

Von Tauchtürmen und Therapiezentren – Studierende präsentieren Ideen für Berliner Söhnel Werft

Beitrag der Redaktion

An der Hochschule Fresenius in Berlin nutzten Studierende des Studiengangs Immobilienwirtschaft (B.A.) gemeinsam mit ihrem Studiendekan Dr. Bernd Hoepfner die niedrigen Inzidenzzahlen für eine Exkursion zur Berliner Söhnel Werft. Dort präsentierten sie bei strahlendem Sonnenschein und unter Einhaltung der aktuell geltenden regionalen Coronaregeln ihre Ergebnisse für eine ganz spezielle Aufgabenstellung.

Mit der Söhnel Werft steht ein in einer landschaftlich sehr reizvollen Situation in Berlin-Wannsee gelegenes Areal für eine umfangreiche Projektentwicklung zur Verfügung – so lautete der Beginn der Aufgabenstellung, die das mit der Entwicklung des Areals beauftragte Immobilienunternehmen FFIRE Immobilienverwaltung AG Studierenden der Immobilienwirtschaft (B.A.) an der Hochschule Fresenius in Berlin stellte. Die Aufgabe bestand dabei darin, mögliche Ergänzungen zur bestehenden Nutzung des rund 8.000 m2 großen Werft-Areals zu finden.

Nachdem die Studierenden bei strahlendem Sonnenschein von Dr. Marc Schulten, CEO und Mitbegründer der FFIRE Immobilienverwaltung AG, an der Söhnel Werft empfangen wurden, präsentierten sie ihre Ergebnisse. Dabei nutzen sie die Assetklassen Büro, Handel- und Logistik, Ferienimmobilien, Sommerresidenzen und Sonderimmobilien als Grundbaustein und stellten gleichzeitig einen Bezug zum vorhandenen Bebauungsplan her, der eine Verbindung zum Wassersport enthält. Darüber hinaus standen bei den Präsentationen die Ps Product und Placement im Vordergrund, also die Fragen, welches Produkt sich für den Standort eignet und an welche Zielgruppen es gerichtet ist.

Kreative Ideen für zukünftige Herausforderungen

Da in der Aufgabenstellung besondere Ideen gefragt waren, legten die Studierenden zudem ein besonderes Augenmerk auf kreative Lösungen: So stellten sie neben Vorschlägen für nachhaltige Gebäude aus Holz und mit einem Blick auf Wasser und Grün auch Ideen für Tauchtürme, mobile Surfanlagen, eine Schlossresidenz und nicht zuletzt ein Therapiezentrum vor.

„Die Studierenden haben sich bei den Produkten intensiv mit den dafür relevanten Zielgruppen auseinandergesetzt und viele außergewöhnliche Ideen entwickelt“, sagte Dr. Bernd Hoepfner, Studiendekan für Immobilienwirtschaft in Berlin, im Anschluss an die Exkursion. „Das ist auch für das kommende Berufsleben wichtig, denn aufgrund der Coronapandemie werden in der Projektentwicklung Kreativität und besondere Ideen notwendig sein, um die künftigen Herausforderungen in der Branche zu lösen. Ich freue mich auch sehr darüber, dass das durch die Pandemie für die Studierenden nicht immer leichte Semester auf diese Weise einen sehr schönen (Vor-)Abschluss gefunden hat!“

Für die meisten Studierenden der Immobilienwirtschaft (B.A.) hat dabei das künftige Berufsleben bereits begonnen. Denn sie sind schon jetzt als Werkstudierende bei vielen namhaften Unternehmen in der Projektentwicklung, im Verkauf und in der Vermietung von Immobilien, aber auch im Asset-Management tätig.

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