Das Dachgeschoss des FÜRST-Hochhauses bietet einen einmaligen Blick über Berlin.

Über den Dächern von Berlin – Exkursion der Immobilienwirtschaft zum Neubauprojekt FÜRST

In Berlin besuchten Studierende der Immobilienwirtschaft (B.A.) an der Hochschule Fresenius gemeinsam mit ihrem Studiendekan Dr. Bernd Hoepfner das Neubauprojekt FÜRST. Bei der Exkursion erfuhren sie mehr über die Projektentwicklung und den Baufortschritt und warfen zudem einen einmaligen Blick auf die Stadt.

Im Studiengang Immobilienwirtschaft (B.A.) an der Hochschule Fresenius werden Vorlesungen und Seminare von zahlreichen Exkursionen ergänzt. Auf diese Weise erfahren Studierende nicht nur anschaulich, mit welchen Themen sich die Projektentwicklung auseinandersetzt, sondern auch, wie das im Studium erworbene Wissen in der Praxis umgesetzt wird.

Nun führte sie eine Exkursion auf das Gelände des ehemaligen Ku’damm Karrees in Berlin, auf dem seit dem Erwerb durch die CELLS Group im Jahr 2015 auf einer Nutzfläche von mehr als 98.000 m2 das Neubauprojekt FÜRST vorangetrieben wird. Die Basis des Projekts bildet ein über 100 Meter hohes, 23-geschossiges Hochhaus, das derzeit erweitert wird. Dabei sieht das Konzept einen innovativen Nutzungsmix vor: Neben der weiteren Nutzung als Bürofläche entstehen hier eine Kindertagesstätte, ein Hotel, Einkaufs- und Shoppingmöglichkeiten sowie ein Theater und ein Museum.

Während der Exkursion erhielten die Studierenden von Doreen Chouchane, Development Managerin bei der CELLS Bauwelt GmbH, zahlreiche Informationen über das Konzept und wurden anschließend von dem Projektmanager Jan Steppe über das Gelände geführt. Sie besichtigten die Baugrube und erfuhren unter anderem mehr über die Komplexität der Grundstücksicherung, der Statik und darüber, wie der Altbestand technisch, statisch und konzeptionell in die Baumaßnahmen integriert wird. Doch auch die Besichtigung der Dachgeschossflächen gehörte zu den Highlights der Exkursion. Nachdem die Studierenden diese über die Treppen erklommen hatten, eröffneten sich ihnen über 7.000 m2 große Terrassenflächen – und ein eindrucksvoller Ausblick auf Berlin.

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