18.12.2020

Tourism meets Corona II – Online-Workshop an der Hochschule Fresenius

Beitrag der Redaktion

Ende November fand an der Hochschule Fresenius die zweite Auflage des erstmals im Mai durchgeführten Workshops Tourism meets Corona statt. Erneut konnten standort- und semesterübergreifend zahlreiche Studierende des Studiengangs Tourismus-, Hotel- und Eventmanagement (B.A.) am Online-Workshop teilnehmen.

Auch dieses Mal wurde der Workshop von Dr. Michael Roslon, Studiengangsleiter für Tourismus-, Hotel- und Eventmanagement (B.A.) an der Hochschule Fresenius in Düsseldorf, sowie Judith Hoffmann, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Standort Köln, organisiert und stand unter dem Motto, praxisnahe Vorschläge für gezielte Herausforderungen in den Bereichen Hotel, Event und Tourismus zu erarbeiten. Dabei entwickelten die Studierenden gemeinsam mit Vertretern verschiedener Unternehmen Lösungsansätze für besonders relevante Themen, die die Branche gerade durch die Corona-Pandemie betreffen. Somit wurde eine Verbindung von Studium und realer Wirtschaft geschaffen.

Die Lösungsansätze konzipierten die Studierenden gemeinsam mit den Praxispartnern Michelle Willwert, Absolventin des Studiengangs Tourismus-, Hotel- und Eventmanagement (B.A.) und Market Sales Executive bei Marriott Hotels, Michael Brill, Geschäftsführer bei der D.LIVE GmbH & Co. KG, sowie Marco Stahl, Geschäftsführer bei der 1001 Reise GmbH.

Kreative Ideen, begeisternde Lösungen

Die Studierenden nahmen die zweite Auflage des Workshops durchweg positiv auf und entwickelten nicht nur kreative Ideen, sondern auch sehr gute Lösungsansätze. Michelle Willwert betonte im Anschluss: „Die Hotellerie- und Tourismusbranche muss sich seit Anfang 2020 jeden Tag neu erfinden. Dank des regen und kreativen Austauschs mit den Studierenden der Hochschule Fresenius im Rahmen des Workshops konnten wir innovative und kreative Ideen für die Feierlichkeiten zu unserem 15. Geburtstag generieren.“

Die Hochschule Fresenius hofft, dass sie mit dem ideenreichen Online-Workshop einen kleinen Beitrag in der aktuellen Krise leisten konnte, die bedauerlicher Weise vornehmlich die gesamte Tourismus- und Kulturbranche trifft. Sie freut sich auf die zukünftige Zusammenarbeit mit den Unternehmen, zum Beispiel in Form von Praxisprojekten, die sich für das kommende Semester aus dem Workshop bereits ergeben haben.

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