Pitch Day mit Truffls und Erledigt-App

Studierende des Studiengangs Digital Management (M.A.) an der Hochschule Fresenius in Berlin präsentierten ihre Business-Ideen vor echten CEOs und Gründern von Start-ups.

Im Rahmen des Kurses „Digital Entrepreneurship“ haben Masterstudierende in den letzten acht Wochen gemeinsam mit Prof. Dr. Christian Lengfeld digitale Geschäftsideen entwickelt. Von der Identifikation von wirklichen Zielgruppenbedürfnissen (Client Needs) über das Sammeln von belastbaren Daten bis hin zur Erstellung von sogenannten Customer Journeys wurden die Studierenden mit verschiedensten Instrumenten – u. a. aus dem Design Thinking – vertraut gemacht. „Eine besondere Herausforderung ist, dabei gerade nicht in Lösungen, sondern erst einmal in den Bedürfnissen von Zielgruppen zu denken”, erklärt Prof. Lengfeld. Von der Kreativität der deutschen und internationalen Studierenden, die ihre Business-Ideen präsentierten, zeigte er sich begeistert.

Ein besonderes Highlight der Pitches war die exklusive Jury. Neben den vier Gründern der Auftragsvermittlungsplattform Erledigt-App aus München war auch Clemens Dittrich von Truffls aus Berlin dabei. Truffls – auch bekannt als das „Tinder für Jobs“ – wurde 2014 von Clemens Dittrich und zwei weiteren Co-Foundern gegründet und ist der Markführer im Mobile Recruiting. Mit heute mehr als 30 Mitarbeitern und über 30.000 Unternehmen, die davon profitiert haben, legte das junge Unternehmen einen beeindruckenden Weg zurück. „Die Präsentation von Clemens Drittrich war eine echte Messlatte für die Studierenden – aber dafür konnten sie sehr viel von ihm lernen. Auch die Vorstellung des junges Start-ups Erledigt-App war inspirierend und zeigte, mit welche spannenden Herausforderungen Gründer Tag für Tag zu tun haben“, resümierte Prof. Lengfeld.

Nach dem Pitch ist vor dem Pitch – gemäß diesem Motto werden die Studierenden nun ihr Business-Modell bearbeiten und Business-Pläne erstellen. Bis Ende Juni wird noch kreativ und intensiv gearbeitet, dann folgt die abschließende Präsentation der Business-Pläne. „Was danach aus ihren Ideen wird, liegt in der Hand der Studierenden. Wir wünschen ihnen in jedem Fall viel Erfolg“, so Prof. Lengfeld.

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