15.01.2020

FROSCARS in Berlin verliehen

News

Für die eigenständige Produktion eines Werbevideos sind Studierenden der Bachelorstudiengänge Psychologie (B.Sc.) und Wirtschaftspsychologie (B.Sc.) von der Hochschule Fresenius in Berlin in unterschiedlichen Kategorien die Fresenius-Oscars (FROSCARS) überreicht worden.

Die Aufgabe

Die Aufgabenstellung, die den Teilnehmern im Kurs „Allgemeine Psychologie 1“ gestellt wurde, verlangte, dass die Studierenden einen Werbefilm für ein fiktives Produkt oder eine fiktive Dienstleistung entwickeln. Dazu organisierten sie sich in mehreren Gruppen und stellten ein Konzept auf, das die Werbebotschaft und ihre Umsetzung beinhaltete. In dem ein- bis zweiminütigen Werbespot sollten die zuvor im Kurs vermittelten kognitiven Prozesse Berücksichtigung finden, die letztlich für eine aufmerksamkeitsstarke und einprägsame Werbung sorgen.

Verleihung der begehrten FROSCARS

Nach Einreichung der abgeschlossenen Kurzfilme fand zum Abschluss der Vorlesungszeit unter der Leitung von Prof. Dr. Ingo Zobel die Prämierung der Ergebnisse statt. Eine Jury – bestehend aus Mitarbeitenden und Studierenden der Hochschule Fresenius in Berlin – bewertete die Filme und verlieh die mittlerweile traditionellen FROSCARS in den Kategorien „Beste(r) Schauspieler(in)“, „Bester Soundeffekt“, „Beste Illustration kognitiver Prinzipien“, „Beste Spezialeffekte“ und „Bester Film“.

Gewinner: „Memorytoast“

In der Kategorie „Bester Film“ wurden die Studierenden Fulya Akgül, Antonia Brandl, Nane Götte, Johanna Leuchtenbörger, Jonas Milis, Clemens Schellerhoff und Lina Schünemann mit ihrem Werbespot „Memorytoast“ ausgezeichnet. In ihrem Werbespot bewarben sie einen Toast, das dabei hilft, Lehrbuchinhalte in sich aufzunehmen.

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