02.07.2019

„FROSCARS“ in Berlin vergeben

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Für die eigenständige Produktion eines Werbevideos sind Studierende der Studiengangs Psychologie (B.Sc.) von der Hochschule Fresenius in unterschiedlichen Kategorien die Hochschule-Fresenius-„Oscars“ („FROSCARS“) überreicht worden.

Die Aufgabenstellung, die den Teilnehmern im Kurs „Allgemeine Psychologie 1“ gestellt wurde, verlangte, dass die Studierenden einen Werbefilm für ein fiktives Produkt oder eine fiktive Dienstleistung entwickeln. Dazu organisierten sie sich in mehreren Gruppen und stellten ein Konzept auf, das die Werbebotschaft und ihre Umsetzung beinhaltete. In dem ein- bis zweiminütigen Werbespot sollten die zuvor im Kurs vermittelten kognitiven Prozesse Berücksichtigung finden, die letztlich für eine aufmerksamkeitsstarke und einprägsame Werbung sorgen. Nach Einreichung der abgeschlossenen Kurzfilme fand zum Abschluss der Vorlesungszeit unter der Leitung von Prof. Dr. Ingo Zobel, Studiendekan des Studiengangs Angewandte Psychologie (B.Sc.), die Prämierung der Ergebnisse mit den begehrten „FROSCARS“ statt. Eine Jury – bestehend aus Mitarbeiterinnen, Mitarbeitern und Studierenden der Hochschule Fresenius in Berlin – bewertete die Filme und verlieh die mittlerweile traditionellen „FROSCARS“ in den Kategorien „Beste(r) Schauspieler(in)“, „Bester Soundeffekt“, „Beste Illustration kognitiver Prinzipien“, „Beste Spezialeffekte“ und „Bester Film“. In der Kategorie „Bester Film“ wurden die Studierenden Kristina Bakhlike, Lea-Kathleen Lützenkirchen, Celine Montabon und Karlotta Richter mit ihrem Werbespot „Venus“ ausgezeichnet. In ihrem Werbespot bewarben sie eine Pille, die dabei hilft, Liebeskummer zu vergessen, um so den Alltag gesund und sorglos meistern zu können.

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