26.02.2020

E-Scooter als Teil nachhaltiger urbaner Mobilität?

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In einem aktuellen Praxisprojekt haben sich drei Studierende aus dem dritten Semester des Bachelorstudiengangs Automotive & Mobility Management (B.Sc) in Köln mit der Fragestellung beschäftigt, ob und inwiefern „E-Scooter als Teil nachhaltiger urbaner Mobilität“ einen relevanten Beitrag leisten können.

Die Studierenden präsentierten ihre Ergebnisse im Februar beim Praxispartner mobilité Unternehmensberatung GmbH & Co. KG. Hier waren auch Dr. Hendrik Koch, Projekt-Mentor und externer Lehrbeauftragter sowie Prof. Dr. Mahammad Mahammadzadeh, Studiendekan des Studiengangs an der Hochschule Fresenius, anwesend.

Innerhalb des Projektes konnte gezeigt werden, das E-Scooter aktuell eine positive Nachfrageentwicklung zeigen. Die Potenziale zur Verkehrsverlagerung – insbesondere vom Auto – konnte jedoch noch nicht eindeutig belegt werden. Auch die Umweltbilanz von E-Scooter zeigt noch Optimierungsbedarf auf.

In Summe zeigte sich, dass es ein grundsätzliche Potenzial für E-Scooter als Teil eines nachhaltigen Verkehrsmittelmixes und in Verknüpfung mit den ÖPNV gibt. Ob dieses umfänglich realisiert werden kann, hängt jedoch noch von vielen Entwicklungen und Verbesserungen des Angebotes ab. Da es sich hierbei um ein neues Produkt handle, müsse noch mehr Zeit vergehen, bis eine umfassende Bewertung erfolgen kann, fassten die Studierenden ihr Ergebnis zusammen.

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