Hochschule Fresenius
News und Presse der Hochschule Fresenius

Zu Gast beim Deutschen Eishockey-Bund

17.08.2018

Fachbereich Wirtschaft & MedienStandort München

Die Hochschule Fresenius tauschte sich mit jungen Eishockey-Nationalspielern über Möglichkeiten der Verbindung von Spitzensport und beruflicher Ausbildung aus.

Prof. Dr. Stephanie Heinecke, Studiendekanin Sportmanagement (B.A.) an der Hochschule Fresenius in München, besuchte das Bundesleistungszentrum des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) in Füssen im Juli und August. Beim Sommercamp der U18-Nationalmannschaft und Supercampus der U16-Nationalmannschaft berichtete sie von Möglichkeiten von Dualen Karrieren für Athleten, also der Verbindung von Spitzensport und beruflicher Ausbildung, und dem Studium an der Hochschule Fresenius.

Auch mit einem Profi-Vertrag bei einem Verein stehe nach dem Karriereende oder bei Verletzungen häufig die Frage im Raum, wie es weitergehe, so Heinecke. Parallel zum Spitzensport eine Ausbildung oder ein Studium zu absolvieren, koste natürlich Zeit und viel Koordination, aber: „Anders als im Profi-Fußball haben die meisten Spitzensportler nach dem Ende ihrer aktiven Laufbahn finanziell nicht ausgesorgt. Umso wichtiger ist es, sich frühzeitig Gedanken über einen Plan B zu machen. Verletzungen oder sportliche Rückschläge passieren immer wieder – Duale Karrieren helfen, den eigenen Handlungsspielraum zu erweitern“, riet die Hochschulprofessorin.

Der DEB arbeitet beispielsweise im Rahmen von Projektarbeiten mit Studierenden der Hochschule Fresenius zusammen. Zukünftig ist geplant, den Austausch und die Zusammenarbeit weiter auszubauen. Die Hochschule Fresenius bietet Kader-Athleten verschiedene Möglichkeiten, Studium und Sport zu vereinen und aufeinander abzustimmen.