Absolventenstimmen

Absolventenstimmen Angewandte Chemie

„Ich wollte von Anfang an Chemie an einer Fachhochschule studieren, aus dem einfachen Grund, dass ich mir an einer Uni zu verloren vorgekommen wäre, da am Anfang an Universitäten durch die Größe eine gewisse Anonymität vorhanden sein kann und die Organisation des Studiums stark den Studierenden selbst überlassen ist. Für mich waren eine relativ kurze Studienzeit, der persönliche Kontakt zu Dozenten und die Möglichkeit viel praktische Erfahrungen zu sammeln wichtig. Und genau hierin sehe ich den Vorteil einer Fachhochschule: es gibt feste Stundenpläne, jedem Studenten ist ein Praktikumsplatz sicher und es herrscht ein reger Austausch zwischen Studenten und Dozenten, wodurch Schwierigkeiten und Probleme schnell erkannt werden können – durch all dies kann die Regelstudienzeit von 8 Semestern sehr gut eingehalten werden und das Studium verlängert sich nicht unnötig. Die Wahl an die Hochschule Fresenius zu gehen war einfach: zum einen liegt der Schwerpunkt des Studiums auf der Analytik, die meiner Meinung nach eines der spannendsten und abwechslungsreichsten Gebiete der Chemie ist, zum anderen war die Möglichkeit gegeben, zwei Semester im Ausland zu verbringen - ohne Zeitverlust. Denn sowohl die Diplomarbeit als auch das obligatorische Praxissemester wird in Firmen, an einem Forschungsinstitut oder an einer Universität absolviert und durch entsprechende Förderungen wird damit oft ein Auslandsaufenthalt verbunden.“
Nicole Baumgarten, Absolventin 2010
Wissenschaftliche Assistentin (Bereich LC-MS/MS) im Zentrum für Humangenetik und Laboratoriumsmedizin in München


“My name is Christian Deitrich. I obtained a first degree in chemical engineering in 2001 from the University of Applied Science Hochschule Fresenius. A particularly relevant part of the Fresenius education is a practical semester or placement in an institution, preferable outside Germany. Therefore, as part of my studies I spent a practical semester in an English speaking institution. I worked on the distribution of iron and phosphorous enriched minerals in soil at the Macaulay Land Use Research Institute in Aberdeen, Scotland. This was an important part of my studies as I was left alone in a ‘hostile’, foreign environment, thus developing essential skills. I decided to do my diploma thesis in Germany at Infracor GmBH, in Hanau. The subject was method development for the quantification of phosphorylation sites in proteins using chromatography and elemental mass spectrometry. The good education at Fresenius immediately opened  a  door to my first job as a chemical engineer at Umicore AG & Co. KG, Hanau, Germany. Here I was working on the recovery of precious metals in waste organic material. However, contacts gained during my semester abroad helped me to obtain a place at the Robert Gordon University’s MSc course in Instrumental Analytical Science in Aberdeen. I successfully finished the course in 2004 with a final thesis working on the characterisation of the H.pylori proteome, a gut bacterium responsible for ulcers and cancers. I stayed in Aberdeen and started a PhD at the University of Aberdeen working on the quantification of metalloproteins using species-specific isotope dilution element mass spectrometry. I successfully graduated in July 2009. Just recently, I have accepted a permanent job offer as a researcher in speciation analysis at LGC in London. I will work on several interesting projects investigation the metabolism, of metallo-drugs in cancer and diabetic treatments. At this job I can combine all the  analytical expertise I have gained since starting my degree at Fresenius back in 1997. Undoubtedly, the work placement arranged by Fresenius back in 1999 helped me to pursue my chosen career path.”
Christian Deitrich, Absolvent 2009


"Nach der Diplomarbeit entschied ich mich für einen - für FH-Absolventen eher ungewöhnlichen - Weg und beschloss, eine Promotion in Analytischer Chemie anzustreben. So verschlug es mich für einige Zeit nach Sachsen an die TU Freiberg, an der ich den Dr. rer. nat. in Analytischer Chemie erwarb. Der Weg war steinig, aber im Grunde genommen war ich immer wieder überrascht, wie wenig man als FH-Absolvent verglichen mit den Uni-Absolventen dabei "im Rückstand" ist. Es sind natürlich Defizite da, die man aber in Form von zusätzlichen Vorlesungen ausgleichen muss, doch dies war mit der soliden Ausbildung durch die damalige EFF gut machbar."
Dr. Sylvia Steffen, Absolventin 2001
Wissenschaftlerin beim Bundeskriminalamt Wiesbaden


" Ausschlaggebend für die Auswahl der damaligen EFF war für mich die Internationalität des Studiums. So war es mir wichtig, dass ich während des Grundstudiums weiterhin Französisch und dazu auch noch Spanisch lernen konnte. Mein Betriebspraktisches Semester habe ich durch Vermittlung der EFF an der École Polytechnique Fédérale de Lausanne in der französischsprachigen Schweiz verbracht und dort 5 Monate im Bereich der Solarzellenforschung arbeiten können. Im direkten Anschluss daran studierte ich ein Semester an der EFF-Partnerhochschule California State University in Long Beach, finanziert durch ein von der damaligen EFF eingeworbenes DAAD-Stipendium."
Dr. Noelle Wrubbel, Absolventin 2000
Laborleiterin Henkel KGaA, Düsseldorf


“….I am starting a spin off company….” – A Research Career with a Practical Outcome
My name is Kai Hoettges. After my O-level examination in Germany, I initially qualified as CTA (Vocational Training, Chemisch Technischer Assistent), at the Fresenius Academy. During that time, I took part in additional courses of General Education. This and my good results in the CTA examination opened me a way into the third semester of the Chemical Engineering degree studies (Dip. Ing. Chem (Fachhochschule)) at Europa Fachhochschule Fresenius. This is an example of transferability of secondary VET school credits to tertiary level.

During my studies I spent my placement semester in Sheffield, UK (with a LEONARDO grant) and did research for my diploma thesis at Royal Holloway University of London, UK. In both cases I developed large volume injection methods for gas chromatography under the supervision of Prof. Michael Cooke. Contacts gained during this time allowed me to secure a place for my PhD studies at the University of Surrey, where I studied lab-on-a-chip devices. The project let to a patent application for a miniaturised liquid-liquid separator. After my PhD I worked as a postdoctoral researcher on several projects (including a four month Marie Currie fellowship in Bologna), investigating the applications of dielectrophoresis to enhance the detection of bacteria, to separate carbon nanotubes and to characterise cells. This work led to further three patent applications. Currently I am starting a spin off company to commercialise the results of my research in high throughput cell characterisation. I live in the UK with my Italian wife.
Kai Hoettges


„Nach meiner Ausbildung zur Chemielaborantin war mir schnell klar, dass ich meine chemischen Kenntnisse in einem Studium vertiefen wollte. Ich entschied mich für die Hochschule Fresenius, da neben der überschaubaren Semestergröße, dem persönlichen Kontakt zu den Lehrenden und den garantierten Praktikumsplätzen ein Auslands- und Praxissemester im Studiengang „International Studies in Product Development and Product Analysis“ integriert war.

Schon während des Grundstudiums überwog mein Interesse für die analytische Chemie, sodass ich mir mit Hilfe des Fimennetzwerkes der Hochschule Fresenius eine analytische Labortätigkeit in den USA für das Auslandssemester suchte. Bei der Firma Oakite Products, Inc. in New Jersey analysierte ich Reiniger, Entschäumer, Lack-Entferner, Rost-Inhibitoren und weitere Produkte für die metallverarbeitende Industrie und verglich diese mit Konkurrenzprodukten.

Dabei habe ich neben den Sprachkenntnissen auch interkulturelle Erfahrungen sammeln können. Diese konnte ich anschließend während meines einsemestrigen Auslandsstudiums im Department of Chemical Engineering an der Partnerhochschule California State University vertiefen. Ich erhielt vom DAAD im Rahmen des Programms Integrated Studies Abroad (IAS) eines der von der Hochschule eingeworbenen Stipendien. Die Studienleistungen dieses Semesters wurden an meiner Heimathochschule voll anerkannt, sodass ich die Regelstudienzeit von 8 Semestern nicht überschritt.

Zurück in Deutschland war meine Entscheidung gefallen, das Hauptstudium mit dem Schwerpunkt Produkt-Entwicklung und Produkt-Analytik weiterzuführen. Mein langfristiges Ziel war, viele verschiedene analytische Bereiche und ihre unterschiedlichen Aufgaben bzw. Zielsetzungen sowie Qualitätsstandards kennenzulernen. Meine Diplomarbeit fertigte ich daraufhin im analytisch-elektrochemischen Umfeld bei der Firma Chemetall an und analysierte Lithium-Salze für Lithium-Ionen Batterien. Ziel der Diplomarbeit war, ein neues Lithium-Salz mit den bestehenden Salzen zu vergleichen und seine Wirksamkeit zu beurteilen.“
Dipl.-Ing. Stephanie Bär
Abteilungsleiterin Zentrallaboratorium Deutscher Apotheker GmbH

"Als den entscheidenden Vorteil des Studiums bei Fresenius sehe ich die Praxisnähe der Dozenten und der Praktika.
...... Dass meine tägliche Arbeit nichts mehr mit dem ursprünglichen Studieninhalt zu tun hat, sehe ich nicht als Nachteil. Bei Fresenius habe ich gelernt zu lernen und mich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Dies ermöglicht mir heute erfolgreich in meinem Beruf zu sein."
Andreas Motsch, Absolvent 1987
Verantwortlicher Entwickler Verpackungen und Logistik, Procter & Gamble, Schwalbach


" Nach dem Vordiplom ging ich für das Berufspraktische Semester nach Barcelona zum Institut Químic de Sarrià, um dort im organisch-chemischen Labor von Dr. Borrell Bilbao praktische Erfahrungen sammeln zu können. Das BPS wurde finanziell durch das Leonardo da Vinci EU-Förderprogramm unterstützt, so dass noch Zeit und Geld für einen Spanisch-Intensivkurs übrig blieb.
Nach dem berufspraktischen Semester konnte ich als einer der Top 5% in meinem Jahrgang ein Semester an der damaligen EFF-Partnerhochschule California State University Long Beach verbringen, wobei die dort belegten Kurse voll auf die Studienzeit in Idstein anerkannt und finanziell durch das IAS-Programm des DAAD unterstützt wurden."
Matthias Rasking, Absolvent 1999
EMEA Testing Practice Lead, Accenture Frankfurt


" Die internationale Ausrichtung meiner Ausbildung war eine wichtige Grundlage für meinen bisherigen beruflichen Werdegang und ist meiner Ansicht nach heutzutage - nicht nur in der Automobilindustrie - für Ingenieure unbedingt notwendig. Ganz besonders möchte ich das LEONARDO-Projekt erwähnen, durch das der Arbeitgeber ermutigt wird, einen ausländischen Berufsanfänger einzustellen und das damit viel zur europäischen Verständigung beiträgt."

Marcus Stiegler, Absolvent 1997
Verkaufsdirektor Bau und Industrie, Aksys Insonit S.A, Barcelona

Absolventenstimmen Wirtschaftschemie

„Die bezeichnendste Erinnerung an die Hochschule Fresenius war die Begrüßung durch den Dekan am allerersten Tag, der uns alle bei der Verteilung der Willkommenspakete frei Hand beim Namen nannte. Als Institution FÜR Studierende hat die Hochschule Fresenius die Aufgabe sehr ernst genommen, uns ein nachhaltiges Wissen zu vermitteln und auch über die Lehrzeit hinaus beim Einstieg in den Beruf zu unterstützen.

Auch jetzt, während ich meinen Master an der HHU Düsseldorf absolviere, kann ich mich bei Fragen an meine ehemaligen Dozenten wenden. Und ich habe herausgefunden, dass die Lehre an der HS Fresenius der an einer Universität in nichts nachsteht, sondern höchstens andere Schwerpunkte setzt.
Natascha Ersch, Absolventin 2011
Jahrgang Bachelor Wirtschaftschemie 2008


"Ich habe mich für ein Studium der Wirtschaftschemie an der Hochschule Fresenius entschieden, weil ich zum einen den praxisnahen Unterricht und zum anderen eine Kombination aus Naturwissenschaft und Betriebswirtschaft gesucht habe. Bereits während meiner Schulzeit ereilte mich der gute Ruf der Hochschule. Dadurch fiel meine Entscheidung für ein Studium der Wirtschaftschemie nicht schwer.

Ein großer Vorteil des Studiums ist die persönliche Atmosphäre in den kleinen Gruppen.  Die Semester sind durch Praktika, Exkursionen, Business Case Studies und theoretischem Unterricht abwechslungsreich aufgebaut. Ein wichtiger Punkt ist der gute Praxisbezug durch Dozenten aus der freien Wirtschaft. Hierbei wird die Theorie mit praktischen Beispielen verknüpft.

Viele Chemie- oder Pharmaunternehmen suchen Absolventen für die Schnittstelle zwischen Naturwissenschaft und Betriebswirtschaft. Durch die Kombination aus beidem bin ich optimal auf meinen Job als Projektentwickler vorbereitet worden. Ich brauche naturwissenschaftliche und betriebswirtschaftliche Kenntnisse um gemeinsam mit Kunden aus der Pharma- und Nahrungsergänzungsmittelbranche Projekte im Bereich der Tablettenüberzüge zu erarbeiten. Von der Entwicklung bis zum Verkauf des Produktes kann ich auf das Erlernte aus meinem Studium zurückgreifen."
Marc Müller, Absolvent 2011 Wirtschaftschemie
Projektentwickler bei der Firma BIOGRUND


" Ursprünglich hatte ich mit dem Studium Diplom-Chemie an der Universität ....... begonnen, habe mich jedoch während des Hauptstudiums zu einem Wechsel an die damalige Europa Fachhochschule Fresenius entschieden - wegen der praxisnäheren Ausbildung und besserer Berufsaussichten für Ingenieure.....
... Die während meines Studiums erworbenen Kenntnisse von chemischen Anwendungen, technischen sowie betriebswirtschaftlichen Grundlagen und natürlich die Arbeitserfahrung im Ausland, sind hierbei von enormem Vorteil. Letztendlich habe ich für mich persönlich durch mein Studium an der damaligen Europa Fachhochschule Fresenius ein optimales Komplettpaket zum Einstieg ins Berufsleben erworben."
Carsten Ruth, Absolvent 2005
Vertriebsingenieur Vaccuubrand


" Das Grundstudium verschaffte mir die notwendigen Grundlagen in den verschiedenen Bereichen der Chemie, um mir so über meine eigenen Interessen und Fähigkeiten klar zu werden. Das erleichterte die Auswahl des Studienschwerpunktes im Hauptstudium.. ...
...... Da der Schritt ins Ausland sehr leicht gemacht wurde, nahmen auch viele Studenten die Gelegenheit war. Erst später wurde mir klar, dass dieses berufspraktische Semester den wichtigsten Teil meines Studiums darstellte und mein Leben nachhaltig verändert hat. ....
... Es bestätigte sich also, dass mir das Studium an der damaligen EFF breite Möglichkeiten erschloss und gerade diese Breite scheint mir aktuell auch immer noch wichtig, um ein Berufsleben lang interessante Tätigkeiten ausüben zu können."
Ingo Baumann, Absolvent 2000
Management Consultant IDS Scheer

 “ ...I could apply my theoretical knowledge in practice...”
My name is Axel Kappeler. I am 34 years old and project leader at Arthur D. Little, management consultancy. I graduated at EFF Fresenius in 1996.
After the first years of study at Technical University Darmstadt and at the University Konstanz, I decided to continue my studies at EFF Fresenius in 1994. Why did I decide to do so? The practically oriented education at this institution fascinated me because it combined chemistry and process engineering with environmental management and business administration and it offered the opportunity to study abroad.

I could directly change from my old university because all my courses, which I have already taken, were recognized and I only had to catch up with three subjects, which were part of the curriculum in the first semesters at EFF Fresenius. In the 5th semester, I did my work placement in a Research Centre located at University of Louvain-la-Neuve, situated in the French speaking part of  Belgium. There I worked on a very practically oriented polymer research project which turned out to be a perfect preparation for my diploma work.

After the work placement I added one semester abroad, to be more exact, I went to study at the EFF-partner California State University in Long Beach (California). I received a grant for this paid by the Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD), the German Academic Exchange Service, in the frame of the Program IAS. In the USA, I could improve my English to a high degree, which allowed me to find a job more easily, but I also learned to work in a team to realise project aims. Additionally, I could apply my theoretical knowledge in practice by working on a project, a security study for a refinery and an audit for minimizing waste in a galvanisation company.

 My diploma work, finally, was carried out in the centre for Application Technology at the chemical company Degussa in Hanau. The subject of this diploma work centred on polymer chemistry, a knowledge which I acquired  in my first internship in the 5th semester. This contact was also provided by EFF Fresenius.

As my main area of study in the second part of my education at EFF Fresenius I specialised in environmental chemistry, which helped me for my project work as well as for my future job. What am I doing now? I have worked as a consultant in the department of of environmental and risk management for Arthur D. Little, one of the most highly renowned management consultancies, at Cambridge, England.  The wide variety of my activities, first as a group member, soon as a project leader, comprises security analyses for refineries or railway enterprises, security audits for the environment or work for chemical companies, the development of risk management systems for private and public companies or studies for the British Ministry of Economics investigating the competitiveness of different branches. I have stayed in England, Germany, Austria, Italy, France, Scandinavia or the Middle East while working on these projects.

EFF Fresenius has outstandingly helped me in manifold ways:

  • Recognition of my courses done at different universities without causing problems and demanding too much bureaucracy
  • Help in finding a work placement in a French speaking foreign country
  • Integrated semester abroad with a grant from the DAAD
  • Project work as an integrated part of the studies abroad
  • Recognition of my credits obtained in the U.S. without causing problems and demanding too much bureaucracy
  • Practically oriented education in my core studies of environmental chemistry as well as in the courses of environmental and business management
  • Finding a diploma work in the practically oriented research done in chemical industry
  • Finding a contact to my present employer Arthur D. Little

    Axel Kappeler, Absolvent 1996

" Aus dieser Position heraus bekam ich dann den Ruf auf meine heutige Stelle als Geschäftsleiter von InfraServ Wiesbaden, der Betreibergesellschaft des Industrieparks Kalle-Albert. Hier bin ich verantwortlich für 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, einen Umsatz von 165 Mio. € jährlich und insbesondere für die Ver- und Entsorgung der 80 Betriebe auf einem Gelände von 100 ha. Fresenius verdanke ich letztlich, dass ich qualifizierte Sach- und Managementaufgaben übertragen bekommen habe, an denen ich mich bewähren konnte. ....."
Günther Crass, Absolvent 1971
Geschäftsführer InfraServ Wiesbaden, Industriepark Kalle-Albert