Historie

    1848
  • Carl Remigius Fresenius, Schüler und Assistent von Justus von Liebig, gründet das „Chemische Laboratorium Fresenius“ in der Kapellenstraße in Wiesbaden. Zu seinen Dienstleistungen gehören von Anfang an die Aus- und Fortbildung von Chemikern. Die Einheit von Forschung, Lehre und Praxis ist das Hauptanliegen des Gründers
    1862
  • Carl Remigius Fresenius begründet seine Zeitschrift für Analytische Chemie, die noch heute als „Fresenius Journal of Analytical Chemistry“ erscheint
    1884
  • Aufbau einer bakteriologischen Abteilung unter der Beteiligung von Ferdinand Hüppe aus dem Labor von Robert Koch
    1908
  • Frauen werden erstmalig in die Ausbildung aufgenommen
    1931
  • Staatliche Anerkennung der Ausbildung zum Chemotechniker
    1962
  • Nach den „Ludwigshafener Empfehlungen“ entsteht aus der auf fünf Semester verlängerten Chemotechniker-Ausbildung eine Ingenieurschule, die 1965 staatlich anerkannt wird
    1971
  • Die Ingenieurschule wird zu einer Fachhochschule mit dem Studiengang Chemie-Ingenieurwesen weiterentwickelt
    1983
  • Beginn der Kooperation mit der California State University Long Beach, USA, an der bis 2005 etwa 110 Chemiestudierende ein Auslandssemester verbringen
    1989
  • Beginn des Aufbaus eines Netzes von Partnerfirmen und Partnerhochschulen im Ausland
    1992
  • Die Fachhochschule Fresenius gründet die Fortbildungseinrichtung „Fresenius Akademie“ mit Sitz in Dortmund
    1995
  • Umzug der Fachhochschule Fresenius von Wiesbaden nach Idstein
    1996
  • Erstmals wird ein internationaler Abschluss- „Diplom-Ingenieur (FH), European/International Studies“ - angeboten
    1997
  • Übernahme der Fresenius Akademie Gesundheit mit den Berufsfachschulen Physiotherapie, Ergotherapie und Übernahme der Berufsfachschule für Logopädie in Darmstadt vom Unternehmensverbund „DIE SCHULE“
    1998
  • Umbenennung in „Europa Fachhochschule Fresenius“
  • Errichtung des Fachbereichs Wirtschaft & Medien
  • Einführung des Studiengangs Betriebswirtschaftslehre mit den Fachrichtungen Gesundheitsökonomie, Umweltökonomie, Medienwirtschaft und Interkulturelles Management
  • Errichtung des Fachbereichs Gesundheit und Beginn des Studiengangs "Physiotherapie (Bachelor)" in Kooperation mit der Hogeschool Utrecht (NL)
    1999
  • Beginn des Studiengangs „Diplom-Ergotherapie (FH)“ im Fachbereich Gesundheit 
    2000
  • Beginn des Studiengangs „Logopädie (Bachelor)“ im Fachbereich Gesundheit
  • Einrichtung einer Außenstelle in Wien. Bis 2007 Ausbildung von etwa 145 Diplom-Ingenieurinnen/Ingenieuren (FH) nach deutschem Recht, in Zusammenarbeit mit der „Höheren Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt für chemische Industrie“ (HBLVA) in der Rosensteingasse in Wien
    2003
  • Gründung eines Standorts in Köln mit dem Fachbereich Wirtschaft & Medien 
    2004
  • Gründung der Außenstelle Zwickau mit den Fachbereichen Chemie & Biologie und Gesundheit. Sie besteht als Studienzentrum für einen berufsbegleitenden Bachelorstudiengang Industriechemie fort
  • Gründung des An-Instituts für Analytik an der Hochschule Fresenius unter der Leitung von Prof. Dr. Thomas P. Knepper
    2005
  • Einführung der Bachelor-Studiengänge „Business Administration“, „Business Law“, „Health Care Business Management“, „Business Psychology" und „Media Management" an der Hochschule Fresenius in Köln
  • Beginn der berufsbegleitenden Quereinstiegs-Studiengänge in der Diplom-Ergotherapie, der Physiotherapie sowie der Logopädie
    2006
  • Beginn der Bachelor-Studiengänge „Business Administration", „Health Care Business Management" und „Business Psychology" im Fachbereich Wirtschaft & Medien an der Hochschule Fresenius in Idstein 
  • Einführung des Studienangebots „Mediendesign", „TV-Producing", „PR- und Kommunikationsmanagement" sowie „Medien-, Sport- und Eventmanagement" in Köln in Kooperation mit der Hochschule Mittweida (FH)
    2007
  • Beginn des Bachelor-Studiengangs „Media Management" und des Master-Studiengangs „International Pharmacoeconomics & Health Economics" im Fachbereich Wirtschaft & Medien an der Hochschule Fresenius Idstein
    2008
  • Eröffnung des Hamburger Standorts, Fachbereich Wirtschaft & Medien
  • Einführung des Studienangebots „Logopädie (Bachelor)" des Fachbereichs Gesundheit in Hamburg
  • Eröffnung des Münchener Standortes, Fachbereich Wirtschaft & Medien
  • Umbenennung in „Hochschule Fresenius"
  • Einführung der Studienangebote „Therapiewissenschaft (Master)", „Business Law (Bachelor)", „Wirtschaftschemie (Bachelor)" und „Angewandte Chemie (Bachelor)" am Standort Idstein
  • Einführung der Master-Studiengänge „Business Psychology" und „Media Management & Entrepreneurship" am Standort Köln
  • Einweihung des neuen Hörsaalgebäudes des Hochschulcampus Idstein (Haus B)  
    2009
  • Einführung der Studienangebote „Logistik & Handel (Bachelor)", „Gebärdensprachdolmetschen (Master)", „Ergotherapie, Physiotherapie, Logopädie: angewandte Therapiewissenschaft (Bachelor)", „Naturheilkunde und komplementäre Medizin (Master)" sowie „Bio- and Pharmaceutical Analysis (Master)" am Standort Idstein
  • Umbenennung der Studiengänge Gesundheitswirtschaft in „Gesundheitsökonomie“ und Medienwirtschaft in „Medien- und Kommunikationsmanagement“
    2010
  • Einführung der Bachelor-Studienangebote „Tourism & Travel Management“ sowie „Angewandte Medien“ (Studienschwerpunkte „Mediendesign“, „TV Producing“, „PR- und Kommunikationsmanagement" sowie „Medien-, Sport- und Eventmanagement") am Standort Idstein in Kooperation mit der Hochschule Mittweida
  • Einführung des Studiengangs „Physiotherapie Bachelor“ sowie der berufsbegleitenden Bachelor-Studiengänge "Ergotherapie, Physiotherapie, Logopädie: angewandte Therapiewissenschaft (Bachelor)" am Standort Hamburg
  • Umzug der Lehranstalt für Logopädie von Darmstadt nach Frankfurt am Main
  • Institutionelle Akkreditierung der Hochschule Fresenius durch den Wissenschaftsrat
    2011
  • Einführung des Master-Studiengangs „Management im Gesundheitswesen & Gesundheitsökonomie“ im Fachbereich Wirtschaft & Medien
  • Einführung des Studiengangs „Physiotherapie Bachelor“ am Standort Köln
  • Einführung des Studiengangs „Osteopathie Bachelor“ am Standort Idstein
  • Einführung des berufsbegleitenden Bachelor-Studiengangs „Industriechemie“ in Idstein und Zwickau
    2012
  • Einführung des Bachelor-Studiengangs „Angewandte Psychologie“ in München, Köln, Hamburg und Frankfurt
  • Einführung der Master-Studiengänge „Sustainable Marketing & Leadership“ und „Wirtschaftspsychologie“ an den Standorten München, Köln, Hamburg und Idstein
  • Einführung der berufsbegleitenden Bachelor-Studiengänge „Wirtschaftspsychologie“ und „Medien- und Kommunikationsmanagement“ in München, Köln und Hamburg
  • Eröffnung des New Yorker Verbindungsbüros zur Unterstützung und Begleitung von Studiengruppen, die ein Auslandssemester belegen sowie zum Ausbau eines amerikanischen Kooperationsnetzwerkes
  • Eröffnung des Fachbereichs Gesundheit in München, Bachelor-Studiengang „Physiotherapie“.
  • Umstrukturierung der Fachbereiche und Einführung der School- und Academy-Modelle
  • Eröffnung des Studienzentrums Düsseldorf mit den Bachelor-Studienangeboten „Betriebswirtschaft“ und „Wirtschaftspsychologie“.
    2013
  • Zusammenschluss von Hochschule Fresenius und AMD Akademie Mode & Design. Durch den Zusammenschluss entsteht der neue Fachbereich Design.